von Andy Paulik | Dez. 19, 2019

Hochzeitsfotograf aus Dresden im Morlokhof im Schwarzwald
Appetit auf ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte gefällig? Dann habe ich hier ein Sahnehäubchen an Inspiration mit einer Kirsche Romantik.
Kurze Tage, nasskaltes Wetter, meist grauer Himmel – Nicht die richtigen Vorraussetzungen für eine Hochzeit denkt man wohl an dieser Stelle … Ich freue mich eine Hochzeit hier in meinem Blog zu zeigen, wie sie nicht romantischer zu dieser kalten Jahreszeit hätte passen können. Unkonventionell, voller Liebe an einem ganz besonderen Ort, fotografiere ich Stephanie und Christian. Schon die Einladung zu diesem Fest lässt auf einen ausergewöhnlichen Tag schließen.
Im November begebe ich mich auf den Weg in den Schwarzwald. Ein Tag vor der Hochzeit komme ich gegen Mittag in Baiersbronn an und besichtige die einzelnen Location für die Hochzeit. Schon an diesem Tag regnet es in Strömen. Um so wichtiger für mich, die Locations gut zu kennen und Alternativen zu finden für Fotos im Freien.
Am nächsten Tag startete ich die Fotoreportage im Hotel Lamm Mitteltal. Wieder regnete es und die Prognose für den weiteren Tagesverlauf war nicht besser. Angekommen bei der Braut Stephanie und dem Bräutigam Christian begrüßte ich beide separat in ihren jeweiligen Ankleidezimmern, wo sie sich für ihren großen Tag vorbereiten. Viele Details galt es für mich zu entdecken und festzuhalten. Angekommen an der Michaelkirche in Baiersbronn setzten sich ein paar kleine Sonnenstrahlen durch und verzauberten diesen Ort beim Eintreffen der Braut mit zusätzlichem Glanz.
Gefeiert wurde später im Morlokhof, ein denkmalgeschütztes Bauernhaus, welches mit liebevoller Hand vom Hotel Bareiss als Außenlocation bewirtschaftet wird. Dieser historische Hof ist wahrlich ein Erlebnis und macht diese Location mit seinen geschichtsträchtigen Mauern für das Paar und seine Gäste zu einem schier unvergesslichen Ort.
Die Feierlocation war großartig dekoriert. Alle Gäste rückten eng zusammen und verlebten einen außergewöhnlich schönen Tag.
Dekoration:Landhotel-Rosenschänke
Location: Hotel Bareiss / Morlokhof
Make-up und Styling: Coiffure Suchomel Bohm
Hüte: Elise Schneider-Marfels Dresden
Kleidung: Goldener Schnitt Dresden
Brautkleid: Pronovias
Ringe: Corinna Garbe
von Andy Paulik | Okt. 29, 2019
Ich habe gezählt! 160 x durfte ich bereits dabei sein. Seit 2013 begleite ich Paare als Fotograf für den Hochzeitstag. Es ist für mich kaum zu fassen, solch eine Zahl erreicht zu haben. Hinter dieser Zahl verbirgt sich für mich so viel … 160 Vorgespräche, 160 x Location Check, 160 x Speicherkarten leeren, Akkus laden, meine Hemden bügeln und vor allem 160 x „Ja“… genau genommen 320 x „Ja“.. Mit jeder Hochzeit wächst mein Erfahrungsschatz und ich lerne so viele tolle Gäste sowie Dienstleister am Tag der Hochzeit kennen.
Das Jahr neigt sich dem Ende und ich blicke auf so viele große Momente zurück. Hier ein kleiner Einblick in das Hochzeitsjahr 2019. Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die das Vertrauen in meiner Arbeit gesetzt haben.
Jede Hochzeit ist für mich einzigartig, und trotz der zahlreichen Male, die ich bereits dabei sein durfte, ist keine wie die andere. Es sind die besonderen Geschichten der Paare, die einzigartigen Momente und Emotionen, die jede Hochzeit zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Von der ersten Anfrage bis zur Übergabe der fertigen Bilder bin ich mit voller Leidenschaft dabei. Dabei zählt nicht nur das perfekte Foto, sondern auch das Erlebnis, das ich mit meiner Arbeit schaffe. Die Freude in den Augen des Paares, wenn sie ihre Hochzeitsbilder zum ersten Mal sehen, ist für mich der schönste Lohn.
Im Jahr 2019 durfte ich viele wundervolle Momente einfangen – von intimen Zeremonien im kleinen Kreis bis hin zu großen, rauschenden Festen. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die vielen emotionalen Augenblicke: das glückliche Strahlen der Braut, wenn sie zum ersten Mal ihr Kleid anzieht, die Rührung des Bräutigams, wenn er seine Liebste am Altar sieht, und die unbeschreibliche Freude bei der ersten Umarmung als Ehepaar.
Ich freue mich schon jetzt auf die kommenden Hochzeiten und die vielen neuen Begegnungen und Geschichten, die mich erwarten. Es ist für mich eine große Ehre, Teil dieser besonderen Tage zu sein, und ich bin dankbar für jedes Paar, das mir sein Vertrauen schenkt. Auf viele weitere unvergessliche „Ja“-Momente!
von Andy Paulik | Feb. 16, 2019
Landhochzeit mit Hochzeitsfotograf aus Dresden im Faktorenhof bei Zittau
Als Hochzeitsfotograf im Wirkungskreis Dresden und Umgebung, habe ich nun schon gut 6 Jahre meine Erfahrungen gesammelt. Aber auch über diesen Kreis hinaus passiert es mittlerweile oft, auch andere Hochzeitstraditionen kennenzulernen. Von einer ganz besonderen Spätsommerhochzeit möchte ich heute berichten.
Schon das zweite Mal bin ich auf den Weg zum Faktorenhof nach Eibau. Bereits im Jahr zuvor durfte ich eine ähnlich emotionale Hochzeit auf diesem Hof begleiten.
Elisa und Sebastian lernte ich ein Jahr zuvor bei unserem Vorgespräch in Dresden kennen. Außerdem haben wir uns im Hochsommer für ein paar Probeaufnahmen in der Nähe vom Spitzhaus in Radebeul getroffen. Am Tag der Hochzeit komme ich vormittags auf dem Hof an. Alles war noch ganz ruhig, nur in der Scheune war Bewegung, da sich die Floristin voll und ganz der Dekoration widmete. Sebastian feilte vielleicht noch an seiner Rede. Elisa genoss in einem großzügigen Zimmer die volle Aufmerksamkeit ihrer Familienmitglieder in Fragen Make-Up und Dress. Nachdem mich auch die Familie kurz kennengelernt hat, gehörte ich dazu und alle konnten ganz normal weitermachen. Hier nun beginne ich mit meiner Arbeit und berichte vom bunten Treiben. Mit der freien Trauung ganz in der Nähe vom Faktorenhof an der Neumann-Mühle versammelten sich der Bräutigam und alle Gäste. Auf Strohballen durften alle Platz nehmen, um an diesem besonderen Ort dem Eintreffen der Braut, zwischen Mühle, Waldstück und großem Feld, entgegenzufiebern. Nach Ankunft der Braut spielte Susann Großmann mit ihrer Gitarre und ihrer weichen Stimme auf. Alles lauschte dem Wind und der Liebesgeschichte des Brautpaares. Eine schöne Idee war es, die Ringe durch alle Hände der Gäste wandern zu lassen. Dafür wurde eine seidige Schnur zwischen alle Strohballen gelegt, die den Ringen den Weg bereiten und alle Wünsche der Gäste abholen sollte.
Nach der Trauung durften die Emotionen bei der Gratulation noch einmal ganz persönlich geteilt werden. Mit einem Sektempfang und einer Mühlenbesichtigung luden Elisa und Sebastian zum Verweilen ein, bevor es dann zurück zum Faktorenhof ging. Dort angekommen, war final alles für das Fest vorbereitet. Sogar „Herr Meier“, ein Fotobus, schmückte den Hof und sollte für tolle Andenken sorgen. Mit Tortenanschnitt, Gruppenfotos sowie Familienfotos verging der Nachmittag und wir nutzten kurz vor Sonnenuntergang die schöne Stimmung für ein paar Fotos in trauter „Zweisamkeit“.
Nach Mitternacht nutzte ich die Gelegenheit, um mich mit einem Abschluss-Selfie beim Brautpaar zu verabschieden. Ich begab mich erschöpft aber glücklich und erfüllt von den Erlebnissen und Emotionen dieses wundervollen Tages auf den Heimweg.
Nun möchte ich gern einige Momentaufnahmen dieser rundum perfekten Hochzeit mit Euch teilen …
An dieser Stelle möchte ich mich für das Einverständnis von Elisa und Sebastian zur Veröffentlichung der Bilder bedanken. Genau dadurch lebt meine Arbeit und schafft Inspiration für andere Paare, die noch vor der Planung einer Hochzeit stehen. Ich respektier jedoch aufs Äußerste das Persönlichkeitsrecht und bin jederzeit bereit, Bilder aus dem Beitrag zu entfernen. Bitte um kurze Info über das Kontaktformular.
von Andy Paulik | Feb. 6, 2019
Hochzeitsfotograf Dresden auf dem Weg an den Tegernsee.
Hochzeit im winterlichen Januar – draußen Schneegestöber und klirrende Kälte und im inneren des Bootshauses warme Winterromantik mit wohligen Temperaturen und Gästen im Dirndl und feschen Lederhosen. Sophie und Matthias aus München durften genau solch eine Winterhochzeit für sich erleben.
Voller Vorfreude startete ich in das neue Jahr 2019. Ich machte mich schon ein paar Tage früher auf den Weg nach Bayern an den Tegernsee. Sophie und Matthias sind auch früher an ihren Wunschort ihrer Hochzeit angereist. Vorab trafen wir uns bei Kuchen und heißer Schokolade und besprachen den Ablauf der Hochzeit ganz in Ruhe. Es kündigte sich auf der Wetter-App bereits Schnee an, viel Schnee. (So viel Schnee, dass ich am Abreisetag eine Stunde lang beschäftigt war mein Auto frei zu schaufeln) Diese extreme Wettervorhersage erfreute uns in diesem Moment jedoch sehr. Wir hofften natürlich, diese außergewöhnliche Wettersituation für uns und unsere Bilder nutzen zu können.
Am Tag der Hochzeit: Floristin, Hotel- und Restaurantteam sowie alle Beteiligten und Gäste waren sehr gut vorbereitet und wussten mit dieser extremen Wintersituation, die den Tag zu einem ganz besonderen machte, sehr gut umzugehen.
Im Hotel Terrassenhof starteten wir in den Tag. Sophie und Matthias machten sich separat in ihren Zimmern mit ihren jeweiligen Trauzeugen zurecht. Im Bootshaus, direkt am Terrassenhof, fand die Trauung mit etwa 70 Gästen statt. Durch die Trauung führte Florian Poschenrieder mit seiner wundervollen Rede über die Love-Story bis hin zum Hochzeitstag. Nach einer herzlichen Gratulationszeremonie wurden die Gäste mit Sekt und Leckereinen im Bootshaus verwöhnt. Während dessen nutzten wir die Gelegenheit für ein paar Bilder im Schnee. Gegen 16:00 Uhr wird es bereits dunkel und Bilder mit Tageslicht am Ort der Zeremonie sind einfach ein Muss.
In der Hochzeitslocation, dem Freihaus Brenner, liefen die letzten Vorbereitungen. Nach den Bildern im Schnee machte ich mich gleich auf den Weg, die schöne Location mit allen liebevoll geplanten Details zu fotografieren. Nach und nach kamen alle Gäste. Eröffnet wurde der Nachmittag mit einem traditionellen Fassanstich sowie einer zünftigen Brotzeit. Ein bewegendes Fest ging nach Mitternacht für mich zu Ende. Mittlerweile hat es so stark geschneit, dass ich nur mit Allradtaxi zurück in mein Zimmer fahren konnte.
Kommt mit auf eine winterliche Traumhochzeit …
An dieser Stelle möchte ich mich für das Einverständnis von Sophie und Matthias zur Veröffentlichung der Bilder bedanken. Genau dadurch lebt meine Arbeit und schafft Inspiration für andere Paare, die noch vor der Planung einer Hochzeit stehen. Ich respektier jedoch aufs Äußerste das Persönlichkeitsrecht und bin jederzeit bereit, Bilder aus dem Beitrag zu entfernen. Bitte um kurze Info über das Kontaktformular.
von Andy Paulik | Dez. 31, 2018
Jahresrückblick von Hochzeitsfotograf Andy aus Dresden 2018
Die letzten Tage sind gezählt, das Jahr 2018 geht zu Ende. Was bleibt sind viele Bilder und Erfahrungen, welche ich auch im Jahr 2018 sammeln konnte. Ich freue mich besonders über das entgegengebrachte Vertrauen aller Brautpaare, ihr ganz privates Fest, fotografisch zu begleiten. Ein besonders herzlicher Dank dafür.
Ein paar Highlights habe ich zusammengestellt, die zuletzt mich an diesem Tag des Rückblickes sehr bewegen. Danken möchte ich auch allen Dienstleistern, die mit ihrer Kreativität oder Planungsgeschick dazu beigetragen haben, ein prachtvolles Fest zu gestalten bzw. zu organisieren. Ich denke an
Susann Grossmann, die ich dieses Jahr auf drei Hochzeiten singen hören durfte. Nicht zugleich
Thomas Brenner, der es versteht die Trauungsrede so zu erzählen, dass kein Auge trocken bleibt.
Sandra Skroblies aus Köln lernte ich in der Top Location „
Elements Deli“ in Dresden kennen, ihre eleganten und emotionalen Videos haben mich ebenfalls sehr bewegt. Hochzeitsplanungen und Umsetzungen mit hohem Arrangement von
Anikó Arzner aus Dresden, einfach toll. Dekoration und Gestaltkonzepte von
Gabi Rockosch, die es schafft mit einem unverkennbaren Stile eine großartige Atmosphäre zu schaffen. Locations wie die
Villa Sorgenfrei, das Landgut Julius Kost in Wilstruff, die
Villa Haar oder auch den
Faktorenhof in Eibau möchte ich an dieser Stelle erwähnen. Kennenlernen durfte ich noch so viele mehr z.B. zum
Wedding Market in der Winter- oder Sommeredition sowie der Hochzeitsmesse ja-Wort in Dresden.
Ton an und Spot ab für das kurze Video von meinen Höhepunkten 2018: