JaWort – Größte Hochzeitsmesse Sachsens

JaWort – Größte Hochzeitsmesse Sachsens

Eine Hochzeit beginnt nicht mit dem ersten Foto, sondern mit einem guten Gefühl. Genau deshalb bin ich auf der JAwort – der größten Hochzeitsmesse Sachsens unterwegs. Nicht, um einfach nur Bilder zu zeigen, sondern um mit euch zu sprechen. Um zuzuhören, Fragen zu beantworten, gemeinsam zu lachen und herauszufinden, ob wir auf einer Wellenlänge sind.

Ihr sollt nicht nur meinen Stil sehen, sondern mich als Mensch erleben – ohne Filter, ohne Chatfenster, sondern im direkten Gespräch. Denn die besten Bilder entstehen dort, wo Vertrauen beginnt.

Interior-Fotografie für Ferienwohnung, Ferienhaus und Hotel: Stilvolle Präsentation deiner Räume

Interior-Fotografie für Ferienwohnung, Ferienhaus und Hotel: Stilvolle Präsentation deiner Räume

Die Interior-Fotografie für Ferienwohnungen, Ferienhäuser oder Hotels spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermarktung einer Unterkunft. In einem stark umkämpften Markt ist der erste Eindruck von größter Bedeutung, und dieser wird in der Regel durch ansprechende und hochwertige Bilder vermittelt. Ob es sich um eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder ein Hotel handelt – die visuelle Präsentation ist oft der ausschlaggebende Faktor, der potenzielle Gäste dazu bewegt, eine Buchung vorzunehmen. Plattformen wie Booking.com, Airbnb und ähnliche erfordern heutzutage moderne, professionelle Bilder, um überhaupt wettbewerbsfähig zu sein.

Es ist wichtig, den potenziellen Gast bereits bei seiner Online-Recherche abzuholen und ihm das Gefühl zu vermitteln, dass er sich in eurer Unterkunft wie zu Hause fühlen wird. Dabei geht es nicht nur darum, die Räume einfach abzulichten, sondern lebendige, einladende Bilder zu schaffen, die eine warme und wohnliche Atmosphäre transportieren. Dies erreicht man am besten durch die Nutzung von Tageslicht, idealerweise in Kombination mit natürlichem Sonnenlichteinfall. Ein weicher Lichteinfall, der vielleicht sogar einen Vorhang leicht bewegt, kann Wunder wirken und das Bild lebendiger erscheinen lassen. Behagliches Licht ist entscheidend, um die Stimmung zu erzeugen, die der Gast auch vor Ort erleben wird.

Besonders bei Unterkünften, die sich an Familien richten, ist es wichtig, die Ferienwohnung oder das Ferienhaus mit all seinen Vorzügen zu präsentieren. Die Bilder sollten die Modernität der Räumlichkeiten unterstreichen und gleichzeitig deren Vorteile für Kinder und Familien betonen. Ein gemütliches, aber gleichzeitig modernes Ambiente, das auf den Bildern gut zur Geltung kommt, spricht Familien besonders an und erhöht die Chance auf eine Buchung.

Auch die technische Umsetzung der Bilder ist nicht zu vernachlässigen. Die passende Bildgröße, die für die Nutzung im Web optimiert ist, spielt eine wesentliche Rolle, um die Bilder auf verschiedenen Plattformen optimal darzustellen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Bilder in hoher Auflösung und im richtigen Format bereitgestellt werden, um eine schnelle Ladezeit und eine bestmögliche Darstellung auf allen Endgeräten zu gewährleisten.

Insgesamt ist die Interior-Fotografie ein unverzichtbarer Bestandteil der erfolgreichen Vermarktung einer Ferienunterkunft. Sie trägt maßgeblich dazu bei, den potenziellen Gast zu überzeugen und ihn zur Buchung zu bewegen, indem sie die besonderen Vorzüge der Unterkunft ins rechte Licht rückt.

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Reisebericht / wandern im Appenzellerland – Schweiz

Reisebericht / wandern im Appenzellerland – Schweiz

Reisebericht / wandern im Appenzellerland – Schweiz

Mit freudiger Erwartung traten meine Reisebegleitung Norman und ich eine Panoramatour in das Appenzeller Land (Schweiz) an. Zu dieser Reise kam es eher zufällig. Meine langjährige Freundin, Monique, gewann vor einiger Zeit in der Zeitschrift ‚Landlust‘ eine Bergtour mit Übernachtung im Lager auf den Berghütten auf über 2000m über dem Meeresspiegel.

Ausgestattet mit Gutscheinen vom Appenzeller Tourismus die eine Vielzahl an Extras für uns enthielten: zwei gefüllte Wanderrücksäcke mit Buch (Ein Appenzeller-Käse-Krimi), Gebäck (Appenzeller Bärli-Biber), Getränk, Appenzeller Schnaps, Sitzkissen und  je zwei Gutscheine für 50 CHF. Da wir im Vorfeld nicht wussten wie die Beschaffenheit des Rucksackes ist, rüsten wir unsere privaten Wandertaschen. Auf einem der Parkplätze an der Straße zwischen Schwende und Weissbad starteten wir mit unserer Tour. Auf der folgenden Wanderkarte zeichne ich die Wegstrecke mit grün ein.

 

 

 

Unsere letzte Bergtour ist schon einige Zeit her, sodass nach den ersten 10 Minuten des Aufstieg Zweifel aufkamen. „Oh Gott – wir wollen heute noch bis zum Rotsteinpass laufen“  pustete ich schon nach dem ersten Hügel. Nach einigen Höhenmetern waren die Gedanken schnell verflogen, den die Ruhe und das sich ständig ändernde Panorama zog uns immer weiter über die Berge. Vorbei an festen Ausichtspunkten mit knallroten Bänken, bewohnten Hütten (wahrscheinlich Urlauber) und den ersten Kühen mit typischem Glockengeläut. Um die Wiederkäuer machten wir respektvoll einen großen Bogen.

Unser erster Wandertag führte uns von Weissbad über Lehmen, Scheidegg zum Kronberg. In der ersten Planung war angedacht, dass wir am Kronberg den ersten Übernachtungsgutschein nutzen. Die Hütte ist jedoch nur zur Übernachtung geöffnet, wenn mindestens 10 Übernachtungsgäste angemeldet sind. Da dies nicht der Fall war, beschlossen wir schon im Vorfeld, am ersten Tag den Rotsteinpass zu erreichen. Der Kronberg wurde nun zur Halbzeit.

 

 

 

Unser nächstes Ziel vom Kronberg war die Schwägalp, von dort ging es das einzige mal mit der Gondel weiter zum Säntis (2502m). Die Wandertour war nicht so anstrengend wie die erste Etappe des Tages. Wir hielten an einem Haus um unsere Wasservorräte aufzufüllen. Ein Mann begrüßte uns aus seinem Stall heraus sehr freundlich. Er lebt mit seiner Frau den ganzen Sommer über in den Bergen, beide versorgen hier Kühe und Schweine. Aus der gewonnen Milch wird, wie fast überall hier in de Bergen, Käse produziert. Ein gut verpacktes Stück Käse bekamen wir für unsere Tour mit. Weiter ging es durch kurze Waldabschnitte, dann wieder über Wiesen mit unzähligen Kuhfladen umrahmt von traumhaften Panoramen. Nach etwa zwei Stunden kamen wir an der Schwägalp bzw. an der Liftanlage an. Hier nutzen wir unseren ersten Gutschein, für rund 60 CHF und fuhren mit der Gondel zum Säntis. In der Gondel saßen nur die Frau die Liftanlage bediente und wir, denn gegen 18:00 Uhr führen die Besucher nur noch ins Tal.

 

 

Wir wurden während der 7 minütigen Fahrt vor einem Unwetter gewarnt und sollten nach Ankunft sofort in Richtung Rotsteinpass aufbrechen. „Gesagt getan“ wir brachen gleich zu unserer letzten Etappe des Tages auf. Wir wussten nicht, dass dieses Stück das anspruchsvollste Wanderstück der gesamten Bergtour würde – aber seht selbst …

 

 

Die Gefahr an dieser 1,5 stündigen Wegstrecke war, sich nicht von der Naturgewalt Berge ablenken zu lassen, jeder Schritt sollte gut durchdacht sein um auf diesem Pass einen festen Stand zu haben. Wir nutzen statt dessen kurze Pausen an großzügigen Platos für die Fernsicht und Fotos.

Nach Ankunft im ersten Berggasthof waren wir heilfroh, dass wir den Pass gut überstanden hatten. Nun wollten wir nur noch Duschen, Essen und Schlafen. Wir wurden in unser Lager geführt, auf diesen sehr urbanen Style haben wir uns im Vorfeld eingestellt. 8 Matratzen die aneinander gelegt waren, im Nebenraum ohne Zwischentür waren es genauso viele Matratzen. Da die Ferienzeit vorbei war, hatten wir Glück, dass nur vereinzelte Lagerplätze belegt waren. Nicht so viel Glück hatten wir mit den Duschen. Diese waren im wahrsten Sinne des Wortes trocken gelegt. Es gab nur noch sehr wenig Wasser in den vorrätigen Tanks. Somit mussten wir uns mit einer Handvoll kaltem Wasser bettfertig machen. Das Essen zuvor war hervorragend. Gut gesättigt von einem Gerstensüppchen und Geschnetzeltes mit Spätzle gingen wir ins Bett. Kurze Zeit später kam das angekündigte Gewitter. Das Schauspiel konnte man sich am Fenster nicht entgehen lassen. So saßen wir noch eine Stunde mit eindrucksvollem Abendprogramm und bestaunten das Naturschauspiel.

 

 

Nach der Nacht und einem Frühstück mit Brot, Käse, Konfitüre und einer heißen Schokolade ging es in Tag zwei. Diesen wollten wir etwas gelassener gestallten als Tag eins. Zunächst gingen wir bei aufgehender Sonne wieder abwärts. Zur Vorbeugung von Knieschmerzen hatte ich mein rechtes Knie von Anfang an bandagiert, da ich schon öfter beim Joggen Probleme damit hatte. Zum Glück hatte ich während der gesamten Wandertour keine Probleme.

 

 

Rotseinpass zum Seealbsee war unser Ziel für den zweiten Tag. Etwa vier Stunden liefen wir meist bergab. Gegen 13:00 Uhr waren wir schon an unserem Ziel angekommen. Empfangen wurden wir von einer Herde Geißen, die uns gleich zu einem Glas Milch eingeladen haben. Ein kleiner Junge dekorierte die Tiere mit seinem Cap. Wir hatten in jedem Fall Spaß dabei.

 

 

Zum Abend hin machte sich Unruhe im Tal breit, der Hubschrauber flog hin und her und umkreiste immer das selbe Gebiet. Später sprachen wir mit dem Gastwirt des Berggasthaus und er meinte, es ist nicht selten das Kühe von steilen Hängen abstürzten. Vermutlich hatte sich so ein Unglück abspielt.

Tag drei begann für mich sehr früh. Mit den ersten Sonnenstahlen verließ ich das Haus für ein paar Aufnahmen am See.

 

 

Tag 3. Aufbruch nach dem Frühstück vom Seealbsee über Bogartenlücke, Fählensee, vorbei oberhalb des Sämtisersee zum letzten Berghaus Ruhesitz.

 

 

Nun waren wir fast an der Bergspitze angekommen und uns erwartete eine völlig neues Panorama. Es gab auf einmal wieder viel Neues zu entdecken. Eine ganz andere Vielfalt an Pflanzen beispielsweise.

 

 

Vielleicht ist euch mein „Compagnon“ aufgefallen. Mein Rucksack ist ein ständiger Begleiter geworden in Beruf und Freizeit. Die hochwertigen Materialien und nicht zuletzt die Optik macht ihn zu meinem persönlichen Compagnon.

Nach unserer Mittagspause am Fählensee und Berggasthaus Bollenwees führte der Weg auf der Ebene weiter. Die Wanderung bestritten wir mit einer Leichtigkeit. Ich glaube auf diesem Stück hatten wir den meisten Spaß …

 

 

Sicher musstet ihr auch schmunzeln über die Kuh namens Norman oder den Geißen die sich vor dem Haus ziemlich breit machten um ihre Mittagsruhe zu halten. Wir näherten uns nun langsam dem Ziel unserer Tour. Bis zum letzten Berggasthof waren es jetzt viellicht noch zwei Stunden und am kommenden Tag ging es wieder zurück nach Dresden. Es wurde  Zeit nochmal etwas Käse zu kaufen. …

 

 

Es wurde Abend und eine Herde Geißen machte sich auf den Weg zurück zum Stall. Es gibt Momente die kann man nicht beschreiben, seht einfach selbst …

 

 

Tag 4. Laufen war genug, die letzten Meter zurück zum Auto ging es mit dem Roller.

 

 

Zum Abschluss wollten wir noch einmal nach Appenzell. Monique, ohne die wir den Trip wahrscheinlich nicht in dieser Form erlebt hätten, sollte natürlich noch ein Souvenir und Bergkäse bekommen.

 

 

Ein letzter Tipp: es gibt auf dieser Tour einen Whiskytrek. Jedes der 27 Berggasthäuser lagert seinen eigenen und individuellen Whisky. Für Kenner und genißer ist diese Tour sicher etwas ganz besonderes.

 

 

Abschließend möchte ich sagen, dass ich gern noch einmal wiederkomme. Drei Tage in den Bergen ist nicht mit einem anderen Trip zu vergleichen. Die Luft und Ruhe, die ausnahmslose Freundlichkeit des Schweizer-Folkes bringt einen besonderen Ausgleich für den manchmal sehr fordernden Alltag. Wir grüßen an dieser Stelle noch einmal alle, die uns auf dem Weg begegnet sind.

 

 

Hat euch der Reisebericht Inspiriert, möchtet ihr mehr davon oder gibt es Informationen die in Zukunft noch wichtig sind? dann schriebt mir gern euer Feedback. >> KONTAKT <<

 

Preisübersicht:

Parkplatz: 0 €
Bergfahrt: 29,00 € /Person
Übernachtung im Lager Berggasthaus: 45 € /Person
Übernachtung in Lagern über Kuhstall: 0 €
Auffüllen der Wassertanks: 0 €
Essen im Berggasthaus (Suppe, Hauptgericht und Getränk): 30-35 € /Person
Radler (Panache): 5-7 €
Duschmarken im Berggasthaus: 4 Minuten - 3 €


Familienspaziergang am Schloss Albrechtsberg: Ein Tag voller Erinnerungen in Dresden

Familienspaziergang am Schloss Albrechtsberg: Ein Tag voller Erinnerungen in Dresden

Die kleine Familie erwartet in den nächsten Wochen freudig ihren Nachwuchs. Diese aufregende und bedeutungsvolle Zeit im Leben der werdenden Eltern konnte ich während meiner Hochzeitssaison in stimmungsvollen Bildern festhalten. Es war mir eine besondere Freude, diesen Moment der Vorfreude und des Zusammenhalts bei einem entspannten Spaziergang durch die Natur zu dokumentieren. Die werdende Mutter, Christin Klar, eine talentierte und einfühlsame Traurednerin, hat am vergangenen Samstag ihre letzte freie Trauung vor der Geburt ihres zweiten Kindes durchgeführt. Ihre warme und emotionale Art, Paare zu begleiten und ihre Geschichten mit tiefem Verständnis und Herz zu erzählen, ist mir in besonderer Erinnerung geblieben. An dieser Stelle möchte ich ihre Arbeit jedem empfehlen, der eine authentische und berührende Trauung plant.

Unser Treffen fand am Tor von Schloss Albrechtsberg statt, einem der drei prächtigen Elbschlösser in Dresden, die für ihre beeindruckende Architektur und malerischen Gärten bekannt sind. Von dort aus begaben wir uns auf einen etwa zweistündigen Spaziergang durch den weitläufigen Park des Schlosses. Während dieser Zeit hatte ich das Vergnügen, zahlreiche intime und liebevolle Momente der kleinen Familie mit meiner Kamera festzuhalten. Die Harmonie und das Glück, das zwischen den beiden Eltern spürbar war, spiegelte sich in jeder Aufnahme wider und wird sicherlich eine wertvolle Erinnerung an diese besondere Phase ihres Lebens sein.

>>>  www.christinklar-freiereden.de

 

 

Winterspaziergang durch die Dresdner Altstadt 2019

Winterspaziergang durch die Dresdner Altstadt 2019

Ein schneereicher Sonntag in Dresden – die Stadt hüllt sich in eine dicke, weiße Decke, die die historischen Gemäuer und verwinkelten Gassen in eine fast magische Atmosphäre taucht. Die Straßen sind nahezu leer, und die Stille, die den Schnee begleitet, schafft eine besondere Stimmung, die man nur wenige Male im Jahr erleben kann. In diesen seltenen Momenten offenbart sich Dresden von einer ganz neuen Seite, in der die Vergangenheit und die Gegenwart in einem zauberhaften Zusammenspiel verschmelzen.

Unser Dresden verändert sich Jahr für Jahr auf beeindruckende Weise. Ständig entstehen neue Bauprojekte, die dem Stadtbild frische Akzente verleihen und neue Blickwinkel eröffnen. Trotzdem bleibt die Geschichte überall spürbar, besonders in der Altstadt, wo moderne Architektur auf prachtvolle historische Bauten trifft. Es ist faszinierend, wie sich das Alte und das Neue in Dresden verbinden und ein Stadtbild formen, das sowohl traditionsbewusst als auch zukunftsorientiert ist.

Im Herzen der Altstadt thront die Frauenkirche, eines der bekanntesten Wahrzeichen Dresdens. Mit ihrer imposanten Größe und der majestätischen Anmut, die sie ausstrahlt, prägt sie das Stadtbild wie kein anderes Gebäude. Im Winter, wenn der Schnee auf ihren steinernen Kuppeln und Fassaden liegt, wirkt sie noch eindrucksvoller und verleiht der Altstadt eine besondere, fast festliche Atmosphäre. Die Frauenkirche ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol für den Wiederaufbau und die Erneuerung Dresdens nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs.

Kommt mit auf einen kleinen Winterspaziergang durch die Dresdner Altstadt. Lasst uns die schneebedeckten Straßen entlangschlendern und die besondere Ruhe genießen, die nur der Winter bringen kann. Wir können die Spuren der Zeit in den Mauern der alten Gebäude sehen, die Geschichten von Jahrhunderten erzählen. Die weiche Schneedecke dämpft die Geräusche der Stadt, und man kann sich leicht in die Vergangenheit zurückversetzt fühlen, als die Welt noch ein wenig langsamer tickte.

Dieser Spaziergang bietet nicht nur die Gelegenheit, die Schönheit der winterlichen Altstadt zu genießen, sondern auch, Dresden aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Die Mischung aus historischen und modernen Elementen wird besonders im Schnee deutlich, wenn die Kontraste verschwimmen und die Stadt in einem neuen, fast poetischen Licht erscheint. Ob Tourist oder Dresdner – ein solcher Spaziergang ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

 

Bilderreportage: Unvergessliche Eindrücke aus Vietnam, Kambodscha und Thailand

Bilderreportage: Unvergessliche Eindrücke aus Vietnam, Kambodscha und Thailand

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