von Andy Paulik | März 17, 2026 | Image
Imagefotografie im sorbischen Restaurant Wjelbik in Bautzen
Authentische Raumwirkung für Gastronomie, Ferienwohnungen & Unternehmen
Im Januar 2026 durfte ich im traditionsreichen Restaurant Wjelbik in Bautzen professionelle Imagebilder der Räumlichkeiten umsetzen. Ziel des Shootings war es, die besondere Atmosphäre des Hauses fotografisch so einzufangen, dass die Bilder optimal für die Webseite, Google-Profile und weitere Marketingmaßnahmen einsetzbar sind.
Das Restaurant verbindet sorbische Tradition mit zeitgemäßem Design – eine spannende Kombination, die sich auch in der Bildsprache widerspiegeln sollte. Mein Fokus lag darauf, Räume nicht nur korrekt abzubilden, sondern ihre Wirkung, Stimmung und Nutzbarkeit sichtbar zu machen.
Historisches Gewölbe – Atmosphäre sichtbar machen

Das Gewölbe des Restaurants strahlt Wärme, Geschichte und Intimität aus. Gerade solche Räume sind für Gäste emotional entscheidend – und für Webseiten besonders anspruchsvoll zu fotografieren.
Durch gezielten Einsatz von Licht, Perspektive und Bildkomposition entstehen Imagebilder, die:
die Raumtiefe klar zeigen
Gemütlichkeit und Hochwertigkeit vermitteln
Vertrauen bei potenziellen Gästen oder Kunden schaffen
Solche Fotos sind ideal für Restaurants, Pensionen oder Ferienwohnungen, die ihre Räume authentisch und gleichzeitig einladend präsentieren möchten.
Moderner Gastraum – Klar, hell und einladend
Im modernen Gastraum lag der Schwerpunkt auf Klarheit, Struktur und einem zeitlosen Look. Helle, aufgeräumte Bilder sorgen dafür, dass sich Besucher einer Webseite schnell orientieren und ein positives Gefühl entwickeln.
Diese Art von Imagefotografie eignet sich besonders für:
Die Bilder funktionieren responsiv, sind suchmaschinenfreundlich und lassen sich vielseitig einsetzen – von der Startseite bis zu Google-Einträgen.
Professionelle Imagebilder für Unternehmen & Gastgeber
Ob Restaurant, Ferienwohnung oder Unternehmen: Hochwertige Imagebilder sind ein zentraler Faktor für den ersten Eindruck. Sie beeinflussen Verweildauer, Buchungsentscheidungen und letztlich auch das Google-Ranking.
Ich unterstütze meine Kunden dabei mit:
professioneller Architekturfotografie
authentischer Raum- und Imagefotografie
Bildern, die für Webseiten, Social Media und Google optimiert sind
Mein Stil ist klar, natürlich und zeitlos – mit dem Ziel, Räume so zu zeigen, wie sie erlebt werden sollen.
Sie benötigen Imagebilder für Ihr Unternehmen?
Wenn Sie Imagefotografie für Restaurants, Ferienwohnungen oder Firmenräume suchen, begleite ich Sie gern von der Planung bis zur finalen Bildauswahl.
Sprechen Sie mich an – gemeinsam entwickeln wir Bilder, die wirken und gefunden werden. 📸✨
von Andy Paulik | Jan. 19, 2026 | Allgemein
Eine Hochzeit beginnt nicht mit dem ersten Foto, sondern mit einem guten Gefühl. Genau deshalb bin ich auf der JAwort – der größten Hochzeitsmesse Sachsens unterwegs. Nicht, um einfach nur Bilder zu zeigen, sondern um mit euch zu sprechen. Um zuzuhören, Fragen zu beantworten, gemeinsam zu lachen und herauszufinden, ob wir auf einer Wellenlänge sind.
Ihr sollt nicht nur meinen Stil sehen, sondern mich als Mensch erleben – ohne Filter, ohne Chatfenster, sondern im direkten Gespräch. Denn die besten Bilder entstehen dort, wo Vertrauen beginnt.

von Andy Paulik | Okt. 6, 2025 | Image
Sensibles Auge für echte Momente, Fotografie in Rehaklinik nahe Dresden
In der Klinik am Tharandter Wald in Hetzdorf, nahe Dresden, entstehen Bilder, die mehr sind als reine Dokumentation. Hier begleite ich als Fotograf seit vielen Jahren das Haus mit meiner Kamera – stets mit großem Respekt und einem besonderen Gespür für die sensiblen Momente des Reha-Alltags.
Denn in einer Einrichtung, in der Menschen Heilung, Fortschritt und Hoffnung erleben, braucht Fotografie ein einfühlsames Händchen und Vertrauen.
Fotografie mit Feingefühl – echte Menschen, echte Geschichten
Die Klinik am Tarranter Wald ist eine moderne Reha-Klinik mit den Schwerpunkten Neurologie und Orthopädie. Hier entstehen täglich berührende Geschichten – von kleinen Erfolgen bis zu großen Schritten zurück ins Leben. Diese Momente fotografisch einzufangen bedeutet, mit besonderer Achtsamkeit zu beobachten und genau zu spüren, wann ein Bild entstehen darf.
Alle meine Aufnahmen entstehen im echten Klinikalltag – mit realen Patientinnen und Patienten, Therapeutinnen und Therapeuten. Keine gestellten Szenen, kein künstliches Lächeln – sondern authentische Emotionen, die den menschlichen Kern der Rehabilitation zeigen.
Emotionale Imagebilder für den medizinischen Bereich
Ob für die Webseite der Klinik, interne Kommunikationsmittel oder Imagebroschüren – meine Arbeit als Fotograf für medizinische Einrichtungen zielt darauf ab, Vertrauen zu schaffen und den respektvollen Umgang zwischen Mensch und Medizin sichtbar zu machen. In sensiblen Bereichen wie der Reha-Fotografie ist Diskretion ebenso wichtig wie Kreativität.
Ich verstehe Fotografie hier als Brücke: zwischen Fachlichkeit und Menschlichkeit, zwischen medizinischer Professionalität und echter Emotion. So entstehen Bilder, die nicht nur informieren, sondern berühren und verbinden– für Mitarbeiter, Patienten und Besucher gleichermaßen.
von Andy Paulik | Jan. 4, 2025 | Werbung
Stilvolle Interieurfotografie für Dresden, Leipzig und ganz Sachsen und Brandenburg
Neben den Hochzeitsplanungen für die Sommermonate nutze ich ebenso die Wintermonate um mich auf Interieurfotografie und Imagebilder zu konzentrieren – perfekte Möglichkeiten, Ihre Räume von ihrer besten Seite zu zeigen. Als erfahrener Hochzeitsfotograf mit einem geschulten Auge für Details weiß ich, wie wichtig Licht, Perspektive und Atmosphäre sind, um einladende und stilvolle Bilder zu schaffen.
Ob in Dresden, Leipzig, Chemnitz oder anderen Regionen in Sachsen und Brandenburg – ich biete professionelle Interieurfotografie, die Ihre Räume für Airbnb, Booking.com oder Ihre eigene Webseite ins rechte Licht rückt. Mit modernem Equipment und einer kreativen Herangehensweise sorge ich dafür, dass Ihre Räume behaglich, hochwertig und ansprechend präsentiert werden.
Lassen Sie uns gemeinsam beeindruckende Bilder schaffen, die Ihre Räume und Ihr Unternehmen in einem neuen Licht erstrahlen lassen! Kontaktieren Sie mich für individuelle Projekte und hochwertige Fotografien in Sachsen.
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von Andy Paulik | Dez. 20, 2024 | Paarshooting, Shooting
Familienbilder in der Lausitz – Erinnerungen für die Ewigkeit
Kurz vor Weihnachten durfte ich als Familienfotograf in Dresden und der Lausitz eine besondere Familie in einer kleinen Schonung begleiten. Auch in der kalten Jahreszeit entstehen wunderschöne und einzigartige Familienbilder zum Weihnachtsfest. Die Natur bietet selbst im Winter eine charmante Kulisse, wobei es hilfreich ist, zwei bis drei Termine einzuplanen, um das perfekte Wetter abzupassen.
Meine Leidenschaft für die moderne Familienfotografie liegt darin, ungestellte Momente einzufangen. Es ist mir wichtig, dass die Familie für sich sein kann, während ich als stiller Begleiter die authentischen Augenblicke festhalte. Diese Form der ungestellten Familienfotografie schafft echte und lebendige Erinnerungen, die die Persönlichkeit und Dynamik einer Familie widerspiegeln.
Als Hochzeitsfotograf in der Lausitz bringe ich zudem viel Erfahrung im Umgang mit besonderen Momenten mit – sei es bei großen Feiern oder intimen Familienmomenten. Wenn auch du dir einzigartige Familienbilder wünschst, die die Verbindung und Liebe eurer Familie zeigen, freue ich mich, dich kennenzulernen!
von Andy Paulik | Dez. 12, 2024 | Privates, Reisen
Die Reise unseres Lebens: Kanada – Ein Tagebucheintrag
Manchmal führt uns das Leben an Orte, die uns für immer prägen. Für meinen Mann Norman und mich war es Kanada – ein Land, das uns nicht nur durch seine atemberaubende Natur, sondern auch durch das Wiedersehen mit unserer Freundin Cindy ein unvergessliches Erlebnis beschert hat. Cindy lebt seit fünf Jahren in Kanada und arbeitet auf einer Ranch. Diese Reise war nicht nur ein Abenteuer, sondern auch eine Begegnung mit einer besonderen Freundin, die wir seit Jahren nicht mehr gesehen hatten.
Der Anfang: Frankfurt nach Vancouver
Unsere Reise begann in Frankfurt. Nach einem langen Flug landeten wir schließlich in Vancouver, wo wir von einer Freundin von Cindy herzlich empfangen wurden. Sie bot uns für die ersten drei Tage ihres Hauses als Unterkunft an. Am Abend trafen wir Cindy endlich wieder. Die Freude, sie nach fünf Jahren wiederzusehen, war überwältigend – ein Moment, den wir so schnell nicht vergessen werden.
Erste Eindrücke in Vancouver
Die ersten Tage verbrachten wir in Vancouver, einer Stadt, die uns mit ihrer Kombination aus moderner Architektur und beeindruckender Natur sofort in ihren Bann zog. Besonders in Erinnerung bleibt uns der Besuch eines Eishockeyspiels der Vancouver CANUCKS– ein echtes kanadisches Erlebnis. Die Energie in der Arena, die Begeisterung der Fans und die Intensität des Spiels waren einfach unglaublich. Es war der perfekte Auftakt zu unserer Reise.
Durch die Rocky Mountains: Wildnis und Freiheit
Von Vancouver aus starteten wir unsere Reise in die Rocky Mountains. Norman, Cindy und ich ließen uns treiben, ohne einen festen Plan. Wir buchten unsere Unterkünfte spontan, meist einen Tag vorher, über Booking oder Airbnb – diese Flexibilität machte den Reiz unserer Reise aus.
Im November zeigte sich die Landschaft von einer ganz besonderen Seite. Der Indian Summer war fast verblüht, die ersten Schneefälle hatten die Rockies in eine eisige Schönheit verwandelt. Wir durchquerten die berühmten Nationalparks Banff und Jasper und wurden immer wieder von den majestätischen Panoramen überrascht. Die schneebedeckten Gipfel, kristallklaren Seen und weiten Täler raubten uns den Atem.
Unterwegs hatten wir das Glück, viele Wildtiere zu sehen – Elche, Bergziegen und schließlich sogar einen Grizzly. Es war, als ob die Natur uns ihre Geheimnisse offenbaren wollte. Die Tage in den Rockies waren ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden.
Zurück zur Ruhe: Cindys Ranch in Chilcotin
Nach einer Woche in den Bergen näherten wir uns Cindys Zuhause. Ihre Ranch liegt etwa acht Stunden nördlich von Vancouver in der Nähe von Williams Lake. Von dort aus ging es noch zwei weitere Stunden durch abgelegene Landschaften, bis wir schließlich die Ranch erreichten.
Hier, mitten in der kanadischen Wildnis, erlebten wir eine ganz andere Seite des Landes. Die Abgeschiedenheit, die unberührte Natur und die Ruhe waren beeindruckend. Cindy zeigte uns ihr Leben auf der Ranch – von der Arbeit mit den Tieren bis zu den langen Fahrten, die sie für Besorgungen auf sich nehmen muss.
Gemeinsam verbrachten wir die Abende in der gemütlichen Ranch, erzählten Geschichten und genossen die Nähe zur Natur. Diese Tage waren voller Entspannung, Verbundenheit und neuer Eindrücke.
Begegnung mit einem Trapper: Fritz Dieck und sein wildes Leben
Ein besonderes Highlight unserer Reise war die Begegnung mit Fritz Dieck, einem über 80-jährigen Trapper, der seit über 40 Jahren in Kanada lebt. Gemeinsam mit seiner Frau Gabriela verbrachten wir einen unvergesslichen Abend. Fritz ist ein begnadeter Geschichtenerzähler und hat vor Kurzem sein Buch Mein wildes Leben auf zwei Kontinenten veröffentlicht, in dem er seine Abenteuer festgehalten hat.
Ein besonderes Erlebnis war das Abendessen: Zum ersten Mal probierten wir Biberfleisch – den Geschmack würde ich beschreiben als Mischung zwischen Wild- und Entenfleisch. Wir waren überrascht, wie köstlich es war.
Diese Abende mit Fritz und Gabriela waren voller spannender Geschichten und werden uns immer in Erinnerung bleiben. Sein Buch wird uns dabei helfen, diese Momente noch lange lebendig zu halten.
Ein unvergesslicher Ausflug: Zum Chilko Lake
Einer der letzten Höhepunkte unserer Reise war ein Ausflug von der Big Creek Lodge aus zum beeindruckenden Chilko Lake. Früh am Morgen bereiteten wir Wraps für unser Picknick vor, packten die Hunde ein und machten uns auf den Weg. Der Chilko Lake, der größte natürliche hochgelegene See in British Columbia, lag etwa vier Stunden Fahrt entfernt – größtenteils über Schotterstraßen.
Schon die Fahrt dorthin war ein Abenteuer für sich. Die weite Wildnis um uns herum, die unberührte Natur und das Gefühl, wirklich abseits der Zivilisation unterwegs zu sein, machten diesen Tag besonders. Unterwegs entdeckten wir Wildpferde und zahlreiche Tierspuren im Schnee – eine ständige Erinnerung daran, dass wir hier in der Heimat von Grizzlybären und anderen Wildtieren unterwegs waren. Aus diesem Grund hatten wir auch unser Bärenspray griffbereit.
Als wir schließlich den Chilko Lake erreichten, waren wir überwältigt von der Schönheit dieses Ortes. Der See lag eingebettet in die umliegenden Berge, das Wasser funkelte in den klarsten Blautönen, die ich je gesehen habe. Die Weite und Ruhe dieses Ortes hinterließen einen tiefen Eindruck bei uns allen. Gemeinsam genossen wir unser Picknick, während die Hunde umherliefen und die frische Luft aufsogen.
Dieser Ausflug war ein perfekter Abschluss unserer Reise und ein weiterer Beweis für die unvergleichliche Schönheit Kanadas. Es war ein Moment, der uns erneut daran erinnerte, wie wichtig es ist, die Natur zu bewahren und ihre Wunder zu schätzen.
Ein Fazit voller Dankbarkeit
Unsere Reise nach Kanada war eine Erfahrung, die Norman und mir für immer in Erinnerung bleiben wird. Es war nicht nur die atemberaubende Landschaft, die uns berührt hat, sondern vor allem die Zeit mit Cindy und die besonderen Momente, die wir gemeinsam erlebt haben.
Mit dieser Reise habe ich nicht nur unvergessliche Bilder eingefangen, sondern auch die Kraft und Schönheit der Natur sowie die Bedeutung von Freundschaft neu zu schätzen gelernt. Kanada hat uns verzaubert – und ich freue mich, diese Eindrücke mit euch zu teilen.
Euer Andy
von Andy Paulik | Sep. 20, 2023 | Allgemein, Shooting

Die Interior-Fotografie für Ferienwohnungen, Ferienhäuser oder Hotels spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermarktung einer Unterkunft. In einem stark umkämpften Markt ist der erste Eindruck von größter Bedeutung, und dieser wird in der Regel durch ansprechende und hochwertige Bilder vermittelt. Ob es sich um eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder ein Hotel handelt – die visuelle Präsentation ist oft der ausschlaggebende Faktor, der potenzielle Gäste dazu bewegt, eine Buchung vorzunehmen. Plattformen wie Booking.com, Airbnb und ähnliche erfordern heutzutage moderne, professionelle Bilder, um überhaupt wettbewerbsfähig zu sein.
Es ist wichtig, den potenziellen Gast bereits bei seiner Online-Recherche abzuholen und ihm das Gefühl zu vermitteln, dass er sich in eurer Unterkunft wie zu Hause fühlen wird. Dabei geht es nicht nur darum, die Räume einfach abzulichten, sondern lebendige, einladende Bilder zu schaffen, die eine warme und wohnliche Atmosphäre transportieren. Dies erreicht man am besten durch die Nutzung von Tageslicht, idealerweise in Kombination mit natürlichem Sonnenlichteinfall. Ein weicher Lichteinfall, der vielleicht sogar einen Vorhang leicht bewegt, kann Wunder wirken und das Bild lebendiger erscheinen lassen. Behagliches Licht ist entscheidend, um die Stimmung zu erzeugen, die der Gast auch vor Ort erleben wird.
Besonders bei Unterkünften, die sich an Familien richten, ist es wichtig, die Ferienwohnung oder das Ferienhaus mit all seinen Vorzügen zu präsentieren. Die Bilder sollten die Modernität der Räumlichkeiten unterstreichen und gleichzeitig deren Vorteile für Kinder und Familien betonen. Ein gemütliches, aber gleichzeitig modernes Ambiente, das auf den Bildern gut zur Geltung kommt, spricht Familien besonders an und erhöht die Chance auf eine Buchung.
Auch die technische Umsetzung der Bilder ist nicht zu vernachlässigen. Die passende Bildgröße, die für die Nutzung im Web optimiert ist, spielt eine wesentliche Rolle, um die Bilder auf verschiedenen Plattformen optimal darzustellen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Bilder in hoher Auflösung und im richtigen Format bereitgestellt werden, um eine schnelle Ladezeit und eine bestmögliche Darstellung auf allen Endgeräten zu gewährleisten.
Insgesamt ist die Interior-Fotografie ein unverzichtbarer Bestandteil der erfolgreichen Vermarktung einer Ferienunterkunft. Sie trägt maßgeblich dazu bei, den potenziellen Gast zu überzeugen und ihn zur Buchung zu bewegen, indem sie die besonderen Vorzüge der Unterkunft ins rechte Licht rückt.
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von Andy Paulik | Dez. 19, 2022 | Privates, Reisen
Eine Reise, Erweiterung der Sinne. Auszeit für die Seele. Kraft schöpfen für den Alltag.
Auch in diesem Jahr gönne ich mir die Zeit für eine kleine Reise, begleitet von meinem Mann Norman. Wir haben schon so einige Reisen zusammen geplant und erlebt. Außerdem ein ständiger Begleiter der Reise: natürlich die Kamera.
Wollt ihr selbst einmal die Insel bereisen? Ich werde jedes Bild mit dem jeweiligen Ort kennzeichnen, so kann es als Inspiration und so vielleicht als Anhaltspunkt für deine Reise dienen.
los gehts:
Auf einer ziemlich kurzen Landepiste kommen wir Ende Oktober auf der Insel an. Mit 23 Grad kann man sich hier doch nochmal ein paar Tage Sommer zurückholen. Mit der App BOLT (ähnlich wie UBER) ordern wir uns eine Fahrgelegenheit nach Funchal. Funchal ist die größte Stadt auf der Insel und gute 20 Autominuten vom Flughafen entfernt. Über SecretEscape haben wir ein gut gelegenes Hotel mit Meerzugang gebucht.
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- Flughafen Madeira
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- Flughafen Madeira
Zunächst erkunden wir Funchal zu Fuß. Zuerst fallen die großen Schiffe ins Auge AIDA und co. bringen unter der Woche ordentlich Bewegung in den Hafen.
Gleich am nächsten Tag organisieren wir uns ein Auto, online gebucht direkt am Vortag über „7M Rent a Car“. Die Übernahme war unkompliziert mit dem üblichen Prozedere wie bei heimischen Autovermietungen. Für eine Woche zahlen wie 216€. Dank E-Auto tanken wir den Strom kostenfrei in unserem Parkhaus am Hotel.
Los geht´s in Richtung Osten. Vorbei am Flughafen erreichen wir Ponta de São Lourenço, den östlichsten Punk den man mit dem Auto erreichen kann. Wir starten unsere 4-stündige Wandertour vorbei an herrlichen Panoramen.
1. Fotohighligt: Ponto de Vista & Ponta do Furado
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- São Lourenço Beach
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- Ponto de Vista
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- Ponto de Vista
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- Miradouro Ponta do Furado
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- Miradouro Ponta do Furado

Miradouro Ponta do Furado
2. Fotohighligt: Furna do Porto da Cruz

Furna do Porto da Cruz
3. Fotohighligt: PARQUE FLORÉSTAT DAS QUEIMADAS
4. Fotohighligt: Baía de Câmara de Lobos

5. Fotohighligt: Ponta do Sol
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- Ponta do Sol
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- Ponta do Sol
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- Ponta do Sol
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- Ponta do Sol
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- Ponta do Sol

6. Fotohighligt: Wasserfall von Anjos
Von Ponta do Sol ist es nicht weit den Wasserfall zu erreichen, der direkt auf die Straße trifft. Durch zwei alte Tunnelabschnitte liefen wir ca. 20 min., vorbei an einzigartiger Street-Art die mit Steinen auf die Wand gekratzt wurde.
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- Auf dem Weg zu: Wasserfall von Anjos
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- Wasserfall von Anjos
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- Wasserfall von Anjos
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- Wasserfall von Anjos
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- Wasserfall von Anjos
7. Fotohighligt: Museu de Arte Contemporânea da Madeira (Mudas)
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- Auf dem Weg zu: Mudas
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- Auf dem Weg zu: Mudas
8. Fotohighligt: Miradouro da Garganta Funda
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- Miradouro da Garganta Funda
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- Miradouro da Garganta Funda
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- Miradouro da Garganta Funda
9. Fotohighligt: Miradouro da Garganta Funda
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- Porto Moniz
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- Porto Moniz
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- Porto Moniz
10. Fotohighligt: Fanal Pond
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- Fanal Pond
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- Fanal Pond
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- Fanal Pond
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- Fanal Pond
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- Fanal Pond
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- Fanal Pond
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- Fanal Pond
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11. Fotohighligt: Miradouro da Ribeira da Janela
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- Miradouro da Ribeira da Janela
12. Fotohighligt: Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
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- Monte Palace Madeira
13. Fotohighligt: Funchal bei Sonnenuntergang (São Gonçalo)
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- São Gonçalo
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- São Gonçalo
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- PRIVAT UNTERWEGS
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- São Gonçalo
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- São Gonçalo
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- São Gonçalo
Impressionen:
von Andy Paulik | Sep. 9, 2021 | Allgemein, Privates, Reisen
Reisebericht / wandern im Appenzellerland – Schweiz
Mit freudiger Erwartung traten meine Reisebegleitung Norman und ich eine Panoramatour in das Appenzeller Land (Schweiz) an. Zu dieser Reise kam es eher zufällig. Meine langjährige Freundin, Monique, gewann vor einiger Zeit in der Zeitschrift ‚Landlust‘ eine Bergtour mit Übernachtung im Lager auf den Berghütten auf über 2000m über dem Meeresspiegel.
Ausgestattet mit Gutscheinen vom Appenzeller Tourismus die eine Vielzahl an Extras für uns enthielten: zwei gefüllte Wanderrücksäcke mit Buch (Ein Appenzeller-Käse-Krimi), Gebäck (Appenzeller Bärli-Biber), Getränk, Appenzeller Schnaps, Sitzkissen und je zwei Gutscheine für 50 CHF. Da wir im Vorfeld nicht wussten wie die Beschaffenheit des Rucksackes ist, rüsten wir unsere privaten Wandertaschen. Auf einem der Parkplätze an der Straße zwischen Schwende und Weissbad starteten wir mit unserer Tour. Auf der folgenden Wanderkarte zeichne ich die Wegstrecke mit grün ein.
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- Unsere Route – grün
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- Tagesrucksack Appenzell Tourismus
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- Gutschein 50 CHF
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- Compagnon Foto- u. Wanderrucksack
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- Parkplatz Weissbad
Unsere letzte Bergtour ist schon einige Zeit her, sodass nach den ersten 10 Minuten des Aufstieg Zweifel aufkamen. „Oh Gott – wir wollen heute noch bis zum Rotsteinpass laufen“ pustete ich schon nach dem ersten Hügel. Nach einigen Höhenmetern waren die Gedanken schnell verflogen, den die Ruhe und das sich ständig ändernde Panorama zog uns immer weiter über die Berge. Vorbei an festen Ausichtspunkten mit knallroten Bänken, bewohnten Hütten (wahrscheinlich Urlauber) und den ersten Kühen mit typischem Glockengeläut. Um die Wiederkäuer machten wir respektvoll einen großen Bogen.
Unser erster Wandertag führte uns von Weissbad über Lehmen, Scheidegg zum Kronberg. In der ersten Planung war angedacht, dass wir am Kronberg den ersten Übernachtungsgutschein nutzen. Die Hütte ist jedoch nur zur Übernachtung geöffnet, wenn mindestens 10 Übernachtungsgäste angemeldet sind. Da dies nicht der Fall war, beschlossen wir schon im Vorfeld, am ersten Tag den Rotsteinpass zu erreichen. Der Kronberg wurde nun zur Halbzeit.
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- Start in Weissbad
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- … schöne Aussicht von der Bank
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- Lehmen
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- überall frisches Quellwasser
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- Scheidegg
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- Scheidegg
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- erste Stärkung des Tages
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- Aussicht vom Kronberg
Unser nächstes Ziel vom Kronberg war die Schwägalp, von dort ging es das einzige mal mit der Gondel weiter zum Säntis (2502m). Die Wandertour war nicht so anstrengend wie die erste Etappe des Tages. Wir hielten an einem Haus um unsere Wasservorräte aufzufüllen. Ein Mann begrüßte uns aus seinem Stall heraus sehr freundlich. Er lebt mit seiner Frau den ganzen Sommer über in den Bergen, beide versorgen hier Kühe und Schweine. Aus der gewonnen Milch wird, wie fast überall hier in de Bergen, Käse produziert. Ein gut verpacktes Stück Käse bekamen wir für unsere Tour mit. Weiter ging es durch kurze Waldabschnitte, dann wieder über Wiesen mit unzähligen Kuhfladen umrahmt von traumhaften Panoramen. Nach etwa zwei Stunden kamen wir an der Schwägalp bzw. an der Liftanlage an. Hier nutzen wir unseren ersten Gutschein, für rund 60 CHF und fuhren mit der Gondel zum Säntis. In der Gondel saßen nur die Frau die Liftanlage bediente und wir, denn gegen 18:00 Uhr führen die Besucher nur noch ins Tal.
Wir wurden während der 7 minütigen Fahrt vor einem Unwetter gewarnt und sollten nach Ankunft sofort in Richtung Rotsteinpass aufbrechen. „Gesagt getan“ wir brachen gleich zu unserer letzten Etappe des Tages auf. Wir wussten nicht, dass dieses Stück das anspruchsvollste Wanderstück der gesamten Bergtour würde – aber seht selbst …
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- Säntis (2502m)
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- Ankunft Rotsteinpass
Die Gefahr an dieser 1,5 stündigen Wegstrecke war, sich nicht von der Naturgewalt Berge ablenken zu lassen, jeder Schritt sollte gut durchdacht sein um auf diesem Pass einen festen Stand zu haben. Wir nutzen statt dessen kurze Pausen an großzügigen Platos für die Fernsicht und Fotos.
Nach Ankunft im ersten Berggasthof waren wir heilfroh, dass wir den Pass gut überstanden hatten. Nun wollten wir nur noch Duschen, Essen und Schlafen. Wir wurden in unser Lager geführt, auf diesen sehr urbanen Style haben wir uns im Vorfeld eingestellt. 8 Matratzen die aneinander gelegt waren, im Nebenraum ohne Zwischentür waren es genauso viele Matratzen. Da die Ferienzeit vorbei war, hatten wir Glück, dass nur vereinzelte Lagerplätze belegt waren. Nicht so viel Glück hatten wir mit den Duschen. Diese waren im wahrsten Sinne des Wortes trocken gelegt. Es gab nur noch sehr wenig Wasser in den vorrätigen Tanks. Somit mussten wir uns mit einer Handvoll kaltem Wasser bettfertig machen. Das Essen zuvor war hervorragend. Gut gesättigt von einem Gerstensüppchen und Geschnetzeltes mit Spätzle gingen wir ins Bett. Kurze Zeit später kam das angekündigte Gewitter. Das Schauspiel konnte man sich am Fenster nicht entgehen lassen. So saßen wir noch eine Stunde mit eindrucksvollem Abendprogramm und bestaunten das Naturschauspiel.
Nach der Nacht und einem Frühstück mit Brot, Käse, Konfitüre und einer heißen Schokolade ging es in Tag zwei. Diesen wollten wir etwas gelassener gestallten als Tag eins. Zunächst gingen wir bei aufgehender Sonne wieder abwärts. Zur Vorbeugung von Knieschmerzen hatte ich mein rechtes Knie von Anfang an bandagiert, da ich schon öfter beim Joggen Probleme damit hatte. Zum Glück hatte ich während der gesamten Wandertour keine Probleme.
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- Bötzel
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- Bötzel
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- Bötzel
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- Bötzel
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- Meglisalp
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- Kirche bei Meglisalp
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- Sicht auf den Seealbsee
Rotseinpass zum Seealbsee war unser Ziel für den zweiten Tag. Etwa vier Stunden liefen wir meist bergab. Gegen 13:00 Uhr waren wir schon an unserem Ziel angekommen. Empfangen wurden wir von einer Herde Geißen, die uns gleich zu einem Glas Milch eingeladen haben. Ein kleiner Junge dekorierte die Tiere mit seinem Cap. Wir hatten in jedem Fall Spaß dabei.
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- Ankunft im Tal Seealbsee
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- Baden im Alpsee
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- In jedem Berggasthaus waren Hausschuhe Pflicht
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Zum Abend hin machte sich Unruhe im Tal breit, der Hubschrauber flog hin und her und umkreiste immer das selbe Gebiet. Später sprachen wir mit dem Gastwirt des Berggasthaus und er meinte, es ist nicht selten das Kühe von steilen Hängen abstürzten. Vermutlich hatte sich so ein Unglück abspielt.
Tag drei begann für mich sehr früh. Mit den ersten Sonnenstahlen verließ ich das Haus für ein paar Aufnahmen am See.
Tag 3. Aufbruch nach dem Frühstück vom Seealbsee über Bogartenlücke, Fählensee, vorbei oberhalb des Sämtisersee zum letzten Berghaus Ruhesitz.
Nun waren wir fast an der Bergspitze angekommen und uns erwartete eine völlig neues Panorama. Es gab auf einmal wieder viel Neues zu entdecken. Eine ganz andere Vielfalt an Pflanzen beispielsweise.
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- Bogartenlücke
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- Bogartenlücke
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- Berggasthaus Bollenwees
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- Fählensee
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- Fählensee
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- Fische füttern am Fählensee
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- Fische füttern am Fählensee
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- Ich und mein Compagnonbag
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- Compagnon Bag
Vielleicht ist euch mein „Compagnon“ aufgefallen. Mein Rucksack ist ein ständiger Begleiter geworden in Beruf und Freizeit. Die hochwertigen Materialien und nicht zuletzt die Optik macht ihn zu meinem persönlichen Compagnon.
Nach unserer Mittagspause am Fählensee und Berggasthaus Bollenwees führte der Weg auf der Ebene weiter. Die Wanderung bestritten wir mit einer Leichtigkeit. Ich glaube auf diesem Stück hatten wir den meisten Spaß …
Sicher musstet ihr auch schmunzeln über die Kuh namens Norman oder den Geißen die sich vor dem Haus ziemlich breit machten um ihre Mittagsruhe zu halten. Wir näherten uns nun langsam dem Ziel unserer Tour. Bis zum letzten Berggasthof waren es jetzt viellicht noch zwei Stunden und am kommenden Tag ging es wieder zurück nach Dresden. Es wurde Zeit nochmal etwas Käse zu kaufen. …
Es wurde Abend und eine Herde Geißen machte sich auf den Weg zurück zum Stall. Es gibt Momente die kann man nicht beschreiben, seht einfach selbst …
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- Sämtisersee
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- Berggasthaus Ruhesitz
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Tag 4. Laufen war genug, die letzten Meter zurück zum Auto ging es mit dem Roller.
Zum Abschluss wollten wir noch einmal nach Appenzell. Monique, ohne die wir den Trip wahrscheinlich nicht in dieser Form erlebt hätten, sollte natürlich noch ein Souvenir und Bergkäse bekommen.
Ein letzter Tipp: es gibt auf dieser Tour einen Whiskytrek. Jedes der 27 Berggasthäuser lagert seinen eigenen und individuellen Whisky. Für Kenner und genißer ist diese Tour sicher etwas ganz besonderes.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich gern noch einmal wiederkomme. Drei Tage in den Bergen ist nicht mit einem anderen Trip zu vergleichen. Die Luft und Ruhe, die ausnahmslose Freundlichkeit des Schweizer-Folkes bringt einen besonderen Ausgleich für den manchmal sehr fordernden Alltag. Wir grüßen an dieser Stelle noch einmal alle, die uns auf dem Weg begegnet sind.
Hat euch der Reisebericht Inspiriert, möchtet ihr mehr davon oder gibt es Informationen die in Zukunft noch wichtig sind? dann schriebt mir gern euer Feedback. >> KONTAKT <<
Preisübersicht:
Parkplatz: 0 €
Bergfahrt: 29,00 € /Person
Übernachtung im Lager Berggasthaus: 45 € /Person
Übernachtung in Lagern über Kuhstall: 0 €
Auffüllen der Wassertanks: 0 €
Essen im Berggasthaus (Suppe, Hauptgericht und Getränk): 30-35 € /Person
Radler (Panache): 5-7 €
Duschmarken im Berggasthaus: 4 Minuten - 3 €
von Andy Paulik | Okt. 16, 2020 | Empfehlung

Tische / Stühle bis 120 Personen
AMBIENTE-VERLEIH, dein verlässlicher Partner für stilvolles Mietinventar in Dresden, steht dir zur Seite, um jede Veranstaltung in ein unvergessliches Erlebnis zu verwandeln. Ob Hochzeit, Firmenfeier, Geburtstagsfest oder ein anderes Event – unser umfangreiches Sortiment bietet alles, was du benötigst, um eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen.
Neben einer vielfältigen Auswahl an Tischen und Stühlen, die in verschiedenen Stilrichtungen und Designs erhältlich sind, bieten wir auch eine breite Palette an dekorativen Zusatzelementen an. Diese Elemente sind sorgfältig ausgewählt, um das gewünschte Ambiente perfekt zu unterstreichen. So sorgen Kerzenständer in unterschiedlichen Größen und Formen, elegante Lichterketten und stilvolle Dekoteppiche für ein harmonisches Gesamtbild.
Für diejenigen, die ein besonders abgestimmtes Dekorationskonzept bevorzugen, bieten wir spezielle Deko-Sets an. Diese Sets umfassen aufeinander abgestimmte Kerzenständer, Gesteckschalen, Vasen und Dekobilderrahmen, die du individuell mit deiner persönlichen Blumendekoration und der passenden Kerzenfarbe ergänzen kannst. Dadurch entsteht immer ein einzigartiger Look, der perfekt zu deinem Event passt und deine persönliche Handschrift trägt.
Unser Ziel bei AMBIENTE-VERLEIH ist es, dir nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch Inspiration und Unterstützung bei der Planung und Umsetzung deines Events zu bieten. Wir wissen, wie wichtig jedes Detail ist, und stehen dir mit Rat und Tat zur Seite, damit dein Event genau so wird, wie du es dir vorstellst – stilvoll, unvergesslich und ganz nach deinem Geschmack.
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- Ambiente Verleih Dresden
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- Dekorations-Sets
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- Freie Trauung
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- Kindertische
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von Andy Paulik | Okt. 16, 2020 | Privates, Reisen

Zum Frühstück nach Prag, von Dresden nur ein Katzensprung entfernt
Prag, auch bekannt als die goldene Stadt – ein Ort der seines gleichen auf der Welt sucht. Während eines Stadtspaziergangs verstand ich den Namen „Goldenes Prag“. Die mit Gold verzierten Dächer und Türme der zahlreichen Kirchen funkeln im Sonnenschein – ein wunderschöner Anblick. Doch nicht nur die schönen Dächer Prags verzauberten mich. Die Stadt ist so vielseitig. An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken. Historische Gebäude wechseln sich mit modernen Bauten ab. Links und rechts der Touristenströme findet man verwinkelte Gässchen, gemütliche Cafe’s und wunderschöne Aussichtspunkte auf die Moldau mit Ihrem regen Schiffsverkehr.
Wir hatten Glück und der Touristenansturm hielt sich aufgrund der allgegenwärtigen Corona-Situation in Grenzen. Normalerweise drängen sich im September die Menschen dicht an dicht über die Karlsbrücke. Doch in diesem Jahr hatten wir die Möglichkeit die Vorzüge von Prag, von der sonst so überlaufenden Karlsbrücke, zu genießen. Die zahlreichen Künstler boten in traumhafter Kulisse Ihre Werke feil und inspirierten mich beim Fotografieren. Die Vielzahl touristischer Angebote lässt die Stadt um so quirliger erscheinen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die Stadt zu erkunden. Mit einem Guide zu Fuß, dem E-Roller, einem Oldtimer im Cabriolook, dem Schiff einer historischen Straßenbahn oder doch lieber einem Hop on Hop off Bus. Bei letzterem sollte man aufpassen, nicht übers Ohr gehauen zu werden. Für viel Geld kann es einem passieren, dass die 1,5 stündige Stadtrundfahrt aufgrund fehlender Kopfhörer lautlos erfolgt. Aber bekannterweise sind das ja die Geschichten, über welche man sich auch noch Jahre später kaputt lachen kann. Auch so etwas gehört eben zu einem aufregenden Städtetrip.
Mit eine Vielzahl schöner Bildern im Gepäck und noch mehr Eindrücken im Kopf kehre ich in mein schönes Dresden zurück und freue mich auf meinen nächsten Trip in eine der schönsten Städte Osteuropas- ganz in meiner Nähe.
von Andy Paulik | Juni 5, 2020 | Paarshooting, Privates
Hochzeitsfotograf Dresden zum Kennenlernshooting in Moritzburg
Habt ihr euch kürzlich verlobt und seid nun auf der Suche nach dem passenden Hochzeitsfotografen für euren großen Tag? Dann macht es doch einfach wie A & W und lernt mich als Hochzeitsfotografen aus Dresden bei einem Paarshooting kennen. Wir treffen uns ganz unkompliziert nach der Arbeit an einem Wochentag in den frühen Abendstunden. Ihr unternehmt entspannt einen schönen Abendspaziergang, welchen ich mit der Kamera begleite. Währenddessen erzählt ihr mir von euren Hochzeitsplänen, und ich fange ganz ungezwungen ein paar authentische und schöne Momente von euch ein.

Ein solches Kennenlernshooting ist nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, um euch als Paar in einer entspannten Atmosphäre fotografieren zu lassen, sondern auch, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es ist, vor meiner Kamera zu stehen. Ihr werdet sehen, wie leicht und angenehm ein Fotoshooting sein kann, ohne dass es steif oder gestellt wirkt. Während des Spaziergangs haben wir die Möglichkeit, uns näher kennenzulernen und über eure Wünsche und Vorstellungen für eure Hochzeit zu sprechen. Wenn es gewünscht ist, gebe ich euch ganz nebenbei gern auch ein paar Tipps und Empfehlungen aus meinem Erfahrungsrepertoire, zum Beispiel für einen passenden Trauredner, die perfekte Location oder einen anderen Dienstleistungsbereich.
Schoss Moritzburg

Für die Wahl der Location eures Paarshootings gibt es natürlich jede Menge Möglichkeiten. Eine besonders reizvolle Kulisse bietet Moritzburg. Das märchenhafte Schloss und die traumhafte Parkanlage mit dem wunderschönen Schlossteich sind ideale Orte, um eine Vielzahl von Bildern in unterschiedlichen Stilen zu kreieren. Die weitläufige Anlage bietet abwechslungsreiche natürliche Fotokulissen, wie beispielsweise kontrastreiche Mauerhintergründe, sattgrüne Waldstücke und romantische Sichtachsen rund um den Schlossteich. Diese Vielfalt an Motiven ermöglicht es, verschiedene Stimmungen und Facetten eurer Beziehung in den Fotos festzuhalten.
Ein Kennenlernshooting in einer solch schönen Umgebung wie Moritzburg ist also nicht nur eine großartige Gelegenheit, um erste schöne Bilder von euch als Paar zu machen, sondern auch, um sicherzustellen, dass ihr euch am Hochzeitstag vor der Kamera wohlfühlt. Die dadurch entstandene Vertrautheit trägt dazu bei, dass die Hochzeitsfotos an eurem großen Tag noch natürlicher und ungekünstelter wirken.
Lasst uns gemeinsam diesen ersten Schritt auf dem Weg zu euren unvergesslichen Hochzeitsfotos machen und die Magie von Moritzburg in stimmungsvollen Bildern einfangen.
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- Hochzeitsfotograf Dresden zum Kennenlernshooting in Moritzburg
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- Hochzeitsfotograf Dresden zum Kennenlernshooting in Moritzburg
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- Hochzeitsfotograf Dresden zum Kennenlernshooting in Moritzburg
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- Hochzeitsfotograf Dresden zum Kennenlernshooting in Moritzburg
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- Hochzeitsfotograf Dresden zum Kennenlernshooting in Moritzburg
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- Hochzeitsfotograf Dresden zum Kennenlernshooting in Moritzburg
von Andy Paulik | Dez. 16, 2019 | Reisen
Amsterdam ist immer eine Reise wert, besonders für diejenigen, die die Stadt auf eigene Faust erkunden möchten. Während meines letzten Ausflugs nach Amsterdam habe ich die Stadt von ihrer schönsten Seite erlebt und dabei viele besondere Details entdeckt. Die charmanten Gassen, historischen Gebäude und lebendigen Plätze bieten unzählige Fotomotive, die den Alltag und die Einzigartigkeit Amsterdams festhalten.
Obwohl ich privat unterwegs war, konnte ich die authentische Atmosphäre der Stadt hautnah erleben und in meinen Bildern einfangen. Jeder Moment in Amsterdam erzählt eine Geschichte – sei es die Ruhe der Grachten, das geschäftige Treiben auf den Märkten oder die versteckten Schätze abseits der Touristenpfade.
Besonders beeindruckend fand ich die vielen Fahrräder, die das Stadtbild prägen und Amsterdam eine einzigartige Dynamik verleihen. Die Einheimischen bewegen sich fast ausschließlich mit dem Fahrrad fort, was der Stadt eine entspannte, aber zugleich lebhafte Atmosphäre verleiht. Während meines Spaziergangs entlang der Grachten konnte ich die wunderschöne Architektur der schmalen Häuser bewundern, die sich in den Kanälen spiegeln und ein malerisches Bild ergeben. Auch die kleinen Boutiquen und gemütlichen Cafés, die sich in den Seitenstraßen verstecken, laden dazu ein, die Stadt in einem gemächlichen Tempo zu erkunden und sich treiben zu lassen.
Ein weiteres Highlight meines Ausflugs war der Besuch eines der vielen Museen, die Amsterdam zu bieten hat. Das Van Gogh Museum mit seinen beeindruckenden Kunstwerken oder das Anne-Frank-Haus, das einen tiefen Einblick in die Geschichte bietet, sind nur zwei der vielen kulturellen Schätze, die die Stadt bereithält. Jeder Ort, den ich besuchte, erzählte eine eigene Geschichte und trug dazu bei, dass mein Tag in Amsterdam zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Der Mix aus Kultur, Geschichte und moderner Urbanität macht Amsterdam zu einem Reiseziel, das immer wieder aufs Neue fasziniert und begeistert.
von Andy Paulik | Juni 25, 2019 | Allgemein, Shooting
Die kleine Familie erwartet in den nächsten Wochen freudig ihren Nachwuchs. Diese aufregende und bedeutungsvolle Zeit im Leben der werdenden Eltern konnte ich während meiner Hochzeitssaison in stimmungsvollen Bildern festhalten. Es war mir eine besondere Freude, diesen Moment der Vorfreude und des Zusammenhalts bei einem entspannten Spaziergang durch die Natur zu dokumentieren. Die werdende Mutter, Christin Klar, eine talentierte und einfühlsame Traurednerin, hat am vergangenen Samstag ihre letzte freie Trauung vor der Geburt ihres zweiten Kindes durchgeführt. Ihre warme und emotionale Art, Paare zu begleiten und ihre Geschichten mit tiefem Verständnis und Herz zu erzählen, ist mir in besonderer Erinnerung geblieben. An dieser Stelle möchte ich ihre Arbeit jedem empfehlen, der eine authentische und berührende Trauung plant.
Unser Treffen fand am Tor von Schloss Albrechtsberg statt, einem der drei prächtigen Elbschlösser in Dresden, die für ihre beeindruckende Architektur und malerischen Gärten bekannt sind. Von dort aus begaben wir uns auf einen etwa zweistündigen Spaziergang durch den weitläufigen Park des Schlosses. Während dieser Zeit hatte ich das Vergnügen, zahlreiche intime und liebevolle Momente der kleinen Familie mit meiner Kamera festzuhalten. Die Harmonie und das Glück, das zwischen den beiden Eltern spürbar war, spiegelte sich in jeder Aufnahme wider und wird sicherlich eine wertvolle Erinnerung an diese besondere Phase ihres Lebens sein.
>>> www.christinklar-freiereden.de




von Andy Paulik | Feb. 12, 2019 | Allgemein
Ein schneereicher Sonntag in Dresden – die Stadt hüllt sich in eine dicke, weiße Decke, die die historischen Gemäuer und verwinkelten Gassen in eine fast magische Atmosphäre taucht. Die Straßen sind nahezu leer, und die Stille, die den Schnee begleitet, schafft eine besondere Stimmung, die man nur wenige Male im Jahr erleben kann. In diesen seltenen Momenten offenbart sich Dresden von einer ganz neuen Seite, in der die Vergangenheit und die Gegenwart in einem zauberhaften Zusammenspiel verschmelzen.
Unser Dresden verändert sich Jahr für Jahr auf beeindruckende Weise. Ständig entstehen neue Bauprojekte, die dem Stadtbild frische Akzente verleihen und neue Blickwinkel eröffnen. Trotzdem bleibt die Geschichte überall spürbar, besonders in der Altstadt, wo moderne Architektur auf prachtvolle historische Bauten trifft. Es ist faszinierend, wie sich das Alte und das Neue in Dresden verbinden und ein Stadtbild formen, das sowohl traditionsbewusst als auch zukunftsorientiert ist.
Im Herzen der Altstadt thront die Frauenkirche, eines der bekanntesten Wahrzeichen Dresdens. Mit ihrer imposanten Größe und der majestätischen Anmut, die sie ausstrahlt, prägt sie das Stadtbild wie kein anderes Gebäude. Im Winter, wenn der Schnee auf ihren steinernen Kuppeln und Fassaden liegt, wirkt sie noch eindrucksvoller und verleiht der Altstadt eine besondere, fast festliche Atmosphäre. Die Frauenkirche ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol für den Wiederaufbau und die Erneuerung Dresdens nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs.
Kommt mit auf einen kleinen Winterspaziergang durch die Dresdner Altstadt. Lasst uns die schneebedeckten Straßen entlangschlendern und die besondere Ruhe genießen, die nur der Winter bringen kann. Wir können die Spuren der Zeit in den Mauern der alten Gebäude sehen, die Geschichten von Jahrhunderten erzählen. Die weiche Schneedecke dämpft die Geräusche der Stadt, und man kann sich leicht in die Vergangenheit zurückversetzt fühlen, als die Welt noch ein wenig langsamer tickte.
Dieser Spaziergang bietet nicht nur die Gelegenheit, die Schönheit der winterlichen Altstadt zu genießen, sondern auch, Dresden aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Die Mischung aus historischen und modernen Elementen wird besonders im Schnee deutlich, wenn die Kontraste verschwimmen und die Stadt in einem neuen, fast poetischen Licht erscheint. Ob Tourist oder Dresdner – ein solcher Spaziergang ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.
von Andy Paulik | Nov. 20, 2018 | Allgemein, Privates, Reisen
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- Ho-Chi-Minh-Stadt
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- Ho-Chi-Minh-Stadt
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- Ho-Chi-Minh-Stadt
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- Ho-Chi-Minh-Stadt
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- Mekong-Delta
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- schwimmenden Markt von Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Markt Cai Rang
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- Chau Doc
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- Chau Doc
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- Chau Doc
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- Chau Doc
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- Chau Doc
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- Markt Chau Doc
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- Markt Chau Doc
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- Markt Chau Doc
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- Markt Chau Doc
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- Markt Chau Doc
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- Phnom Penh – Kambodscha
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- Royal Palace, Phnom Penh
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- Royal Palace, Phnom Penh
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- Royal Palace, Phnom Penh
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- Royal Palace, Phnom Penh
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- Royal Palace, Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Phnom Penh
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- Siem Reap
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- Siem Reap
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- Siem Reap
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- Siem Reap
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- Siem Reap
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- Siem Reap
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- Angkor Thom
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- Angkor Thom
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- Angkor Thom
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- Ost-Tor Angkor
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- Bayon
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- Bayon
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- Bayon
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- Bayon
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- Bayon
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- Bayon
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- Bayon
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Angkor wat
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- Anker Wat Cambodgia
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- Angkor wat
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- Tonle Sap See – das größte Süßwasserreservoir Südostasiens
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- Tonle Sap See – schwimmendes Dorf
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- Tonle Sap See – schwimmendes Dorf
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- Tonle Sap See – schwimmendes Dorf
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- Tonle Sap See – schwimmendes Dorf
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- Grenze zu Thailand
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- Bangkok
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- Wat Pho
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- Wat Pho
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- Wat Pho
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- Wat Pho
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- Wat Phra Kaeo
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- Wat Phra Kaeo
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- Wat Phra Kaeo
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- Wat Phra Kaeo
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- Wat Phra Kaeo
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- Wat Phra Kaeo
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- Wat Phra Kaeo
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- Wat Phra Kaeo
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- Chinatown Bangkok
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- Chinatown Bangkok
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- Bangkok
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- Bangkok
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- Bangkok
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- Bangkok
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- Bangkok
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- Bangkok
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- Bangkok
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- Bangkok
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- LEBUA SKY BAR
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- LEBUA SKY BAR
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- LEBUA SKY BAR
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- LEBUA SKY BAR
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- LEBUA SKY BAR
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- Naturkautschuk
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- Nationalpark Khao Lak
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- Nationalpark Khao Lak
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- Nationalpark Khao Lak
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- Nationalpark Khao Lak
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- Nationalpark Khao Lak
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- Nationalpark Khao Lak
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- Beach Khao Kak
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- Beach Khao Kak
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- Beach Khao Kak
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- Beach Khao Kak
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von Andy Paulik | Sep. 27, 2018 | Allgemein, Privates, Reisen
Sommerabenteuer Forststeig in der sächsisch- und böhmischen Schweiz
Trekkingbericht über Nagetiere im Nachtlager, duftende Wälder, Blaubeeren ohne Ende, Zeckenbisse, Blasen an den Füßen sowie anderen Strapazen und Glücksmomenten.
Ich berichte, warum ich es mit dieser Tour aufgenommen habe und warum ich nach drei von fünf Wandertagen, vorzeitig die Heimreise angetreten habe. Kommt mit auf mein Sommerabenteuer, welches ich fotografisch dokumentiert habe. Begleitet wurde ich von meinem Herzensmensch Norman.
Auf geht’s zur neu erschlossenen Trekkingtour durch die sächsische- und böhmische Schweiz. Im April 2018 wurde die Strecke offiziell frei gegeben. Im Radio sowie im Globetrotter Dresden erfuhr ich von dieser Tour. Ich erinnerte mich sofort an die letzte Tour in Appenzell (Schweiz) genau vor einem Jahr. Voller Begeisterung erkundige ich mich bei Globetrotter (Dresden) sowie über die offizielle Forststeig Webseite, über den neunen Wanderpfad. Karte Forststeig:
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- Karte Forststeig Sachsenforst
Die Tour ist über sieben Etappen geplant. Wir planen nicht die gesamte Tour zu laufen, sondern wir beschränken uns aus Zeitgründen auf fünf Etappen. Mit der Idee „Forststeig Elbsandstein“ wurde eine Tour geschaffen, die abseits öffentlicher Straßen führt. Man ist auf gut 100 km für sich, dem Wald, den Panoramen der sächsisch-böhmischen Nationalparkregion. Außerdem verbindet die Tour Deutschland und Tschechien.
Es gibt vor Antritt des Pfades einiges zu beachten:
- Trekking-Tickets zum Übernachten in den entsprechenden Hütten oder Biwackplätzen besorgen
- Zeckenimpfung / Zeckenzange mitnehmen
- ausreichend Verpflegung (wir nutzen gefriergetrocknete Mahlzeit, Pumpernickel)
- mind. 5 Liter Wasserreservoir (wir nutzen Katadyn Outdoor Wasserfilter BeFree)
- Zelt, Isomatte und Schlafsack für Campingplatz
- GPS Gerät (wir hatten kein GPS-Gerät, wird jedoch momentan noch benötigt, da die Strecke streckenweise schlecht beschildert bzw. markiert ist)
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- empfohlenes Kartenmatreial Rolf Böhm. Erhältlich bei Globetrotter in Dresden
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- Trekkingtickets
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- gefriergetrocknete Mahlzeit
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- unser Favorit
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- Geschmackstest nicht bestanden
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- BEFREE WATER FILTRATION SYSTEM 1L
Wir starten im Juli des Jahrhundertsommer 2018 mit unserer Tour und unseren ca. 15 kg schweren Rucksäcken (Packliste für die wichtigsten Dinge füge ich am Ende bei). Los geht es direkt an der Haustür in Dresden, über den Neustädter Bahnhof mit dem Zug nach Schöna. In Schöna ausgestiegen geht die Tour ein paar Meter Hang aufwärts los.
Schon nach den ersten Metern, konnten wir an einem Bach unsere Wasserflaschen auffüllen. Wir gehen weiter und merkten schnell, dass wir sehr ehrgeizig nach den gelben Markierungen, die die gesamte Wegstrecke des Forststeiges markiert, achten müssen. Neue Wege wurden für den Pfad geschlossen und sind noch nicht gut sichtbar. Oft geht es durch dichtes Gras, Farn oder durch dicht zugewachsene Wege voller Brombeeren. Die Pflanzen- und Insektenwelt zeigt sich seit Beginn in voller Pracht.
Unsere erste größere Rast machen wir am Zschirnstein. Eine wahrlich beeindruckende Aussicht mit Sicht über die Tafelberge hinaus. Wir gehen nur nach der bereitgestellten Karte vom Forststeig. Wir haben für den Fall, dass wir nicht weiterkommen die App Komoot dabei.
Nach einer guten halben Stunde gehen wir weiter. Der Rucksack mit seinen 15 kg zeichnet schon die ersten Druckstellen ab. Jedoch ist das Gefühl des Gewichtes geringer geworden. Kurz nach dem Weitergehen haben wir Schwierigkeiten, wieder den richtigen Weg zu finden. Wir wussten, laut der Karte, dass wir den gleichen Weg vom Zschirnstein nicht wieder runter müssen, sondern es einen anderen Weg geben musste. Zunächst ging es ganz gut, dann haben wir zum ersten Mal den gelben Wegweiser verloren. Eine knappe halbe Stunde laufen wir in eine Richtung ohne das der Weg mit der letzten Markierung einen Abzweig genommen hatte. Wir wussten, jetzt haben wir uns verfranzt und liefen bis zum letzten Strich zurück. An der Markierung wieder angekommen, gingen wir den Zschirnstein abwärts und trafen bald auf den ersten Biwackplatz vom Forststeig.
Natürlich erkunden wir den Biwak-Platz jedoch wollen wir noch ein Stück weiter. Die letzten Meter bis zur Grenzbaude waren kräftezehrend. Ich muss sagen, an dem Tag möchte ich keinen Schritt mehr weiter laufen. Uns empfingen drei andere Wanderer. Die Grenzbaude ist ein massives Gebäude mitten im Wald. Zu diesem Zeitpunkt freuen wir uns, unser erstes Tagesziel erreicht zu haben. Außerdem freuen wir uns, auf ein warmes Essen. Später spielten wir zusammen mit den anderen Bewohnern Karten. Mit Einbruch der Dunkelheit ziehen nicht nur wir uns in das Haus zurück, sondern auch kleine und größere Nagetiere, die das Haus bewohnen und sich bestens auskennen die Gäste wach zu halten. Unsere Rucksäcke hängen wir über Nacht an die Decke. Diese Nacht, für mich eine Herausforderung. In den Zwischenwänden, in den Gängen, überall scharrte und raschelte es. Es viel uns allen sehr schwer Ruhe zu finden, um uns für den nächsten Tag zu erholen. Im Gästebuch beschrieben viele andere Rastende diese Problematik mit den Nagern.
Die Trekkinghütte hat folgende Ausstattung:
- Aufenthaltsraum mit Holz
- Brauchwassertank, welcher jedoch fast leer war und das restliche Wasser war unbrauchbar
- Schlaflager mit 12 Plätzen
- Komposttoilette
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- „Nach“ dieser langen Nacht
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- Aufenthaltsraum
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- Aufenthaltsraum
Tag 2: Weiter gingen wir zunächst von der etwas abgelegenen Grenzbaude auf die reguläre Route. Der Weg ging kilometerlang auf der Grenze zwischen deutsch- und tschechischer Seite entlang. Wir überqueren einen Bach, dieser schenkt uns klares Wasser zum Zähneputzen und frisch machen für den Tag. Außerdem konnten wir dort unsere Wasserreserven auffüllen.
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- Immer an der Grenze entlang
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- Taubenteich Biwak
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Nun gingen wir auf die tschechische Seite der Tour. Zunächst kamen wir an einer Ferienanlage (www.kristinhradek.cz) vorbei. Von dort aus gingen wir ca. 2 km auf einer Asphaltstraße. Unser Tagesziel ist, den Campingplatz in Ostrov zu erreichen.
Die Tour auf tschechischer Seite ist wunderbar beschildert, wir liefen und liefen bis zu unserem Zwischenziel, ein Turm mit kleinem Restaurantbetrieb (restaurace pod rozhlednou děčín). Wir gönnen uns einen kleinen Salat und zwei große Radler und schauen von oben auf die Stadt Decin. Der Tag gestaltet sich sehr abwechslungsreich. Zwischendurch werden auch die ersten Blasen an den Füßen versorgt.
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- Blasen verarzten
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- Blasen verarzten
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Auf tschechischer Seite laufen wir oft auf befestigten Straßen, so kommen wir sehr gut und zügig voran und können uns längere Pausen gönnen. In Ostrov erreichen wir schließlich unser Tagesziel. Den Campingplatz pod cisarem. Für jeweils 3 €/Person können wir auf dem gepflegten Campingplatz unser Zelt aufschlagen und die sanitären Einrichtungen nutzen. Tobias, den wir in der Grenzbaude getroffen haben, treffen wir in Ostrov wieder. Er hatte bereits sein Zelt aufgeschlagen. Zusammen gingen wir am Abend in das Camp Restaurant. Zuvor bemerkte ich die erste Zecke, die ich mit einer sehr filigranen Zange entfernen konnte. Wir schützten uns gegen Zecken mit Anti-Brum aus der Apotheke. Das Mittel hilft gegen Mücken, Zecken lassen sich davon nicht abschrecken.
Nach einer erholsamen Nacht, sind wir gegen neun in unseren 3. Wandertag aufgebrochen. Zunächst lief alles super, wir laufen wieder an der Grenze entlang, die Grenzsteine zeigen uns den Weg und sind mit der gelben Markierung versehen. Wir kommen an Blaubeerfeldern vorbei, an denen wir uns reichlich bedienen. Wir trugen uns in Trekkingbücher am Zeisigstein und Hartenstein ein. Diese Spots werden in der Karte auch als Aussichtspunkte aufgeführt.
Zwischen Hartenstein und Johanniswacht ein derber Rückschlag … wieder keine Markierungen und kein Telefonnetz damit ich nach der richtigen Route schaue kann. Der Weg mit dem Gepäck auf dem Rücken ist recht anspruchsvoll. Anspannung lag in der Luft, kaum auf deutscher Seite, ging die Suche nach den gelben Markierungen weiter. Von jetzt auf gleich, keine Markierung mehr. Eine Kreuzung mit vier abzweigenden Wegen … Dies nimmt uns mehr und mehr die Freude, diese Tour weiter zu gehen. Nach langen Hin und Her bemerkten wir, dass Markierungen ausgelöscht wurden. Den richtigen Forststeigweg finden wir nicht mehr und erreichen Johanniswacht sowie unser Tagesziel die Kamphütte über eine lange Schotterstraße. Hier beschließen wir, nach dem 3. Tag die Tour zu beenden und steigen an der Schweizermühle in den Bus in Richtung Königstein. Von Königstein fahren wir mit dem Zug nach Dresden.
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- Kamphütte
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- Blick in das Rosental
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- Blick in das Rosental
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- Schweizer Mühle
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- Schweizer Mühle
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Wir möchten an dieser Stelle gern an dieses Sommer-Abenteuer Forststeig anknüpfen, gerne schon im nächsten Jahr. Bis dahin appelliere ich an die Organisation des Forststeig/Sachsenforst, die Markierungen zu vervollständigen bzw. zu erweitern, um diese tolle Idee des Forststeig auszubauen. Für uns war es der Grund hier auszusteigen. In der folgenden Karte vom Forststeig füge ich unsere genaue Route mit Umwegen bei.
Habt ihr diese Tour auch gemacht? Gibt es andere Erfahrungen? Gibt es Fragen? … dann schreibt gern in das Kommentarfeld unten. Oder eine persönliche Mail.
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- Rote Markierung markiert unsere Strecke
Packliste
Rucksack 60l
Isomatte
Schlafsack
Outdoor-Handtuch
Zelt 3kg
Wanderstöcke
Nahrung (gefriergetrocknete Kost, Pumpernickel, Marmelade)
Trinkflaschen/Wasserfilter/Wassersack
Campingkocher
Multifunktionsbesteck
Campingtopf zum Kochen von Wasser
GPS
Taschenlampe/Kopflampe
Powerbank
Drogerie / Apotheke
Buscopan
Neoangin
Betaisodona
Imodium
Doxycyclin Antibiotika (Breitband-Antibiotika)
Ibo
Paracetamol
Anti-Brum (Mücken-/Zeckenspray)
Zeckenzange
Cetirizin
Fenistilgel
Aspirin
Mull Kompressen
Kühlpad
Sonnenschutz
Binden
Desinfektionsspray
Kleines Stück Seife
von Andy Paulik | Dez. 22, 2017 | Allgemein, Werbung
2018 werde ich und mein Messeteam auf drei großartigen Hochzeitsmessen Vertreten sein.
jaWort Messe Dresden
Date: 13./14.Januar 2018
Ort: Messering, HALLE 1
Webseite: www.jawort-dresden.de
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Weddingshow by GALA
Date: 27./28.Januar 2018
Ort: Glashalle Leipziger Messe
Webseite: www.theweddingshow.de/Hochzeitmesse/Leipzig
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Wedding Market Leipzig
Date: 10.06.2018
Ort: Kees’scher / Park Markleeberg
Webseite: www.wedding-market.de
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von Andy Paulik | Aug. 24, 2017 | Allgemein
Ich habe mich sehr gefreut als die Initiatoren des Wedding Market mich gebeten haben, das Styled Shooting auf dem diesjährigen Wedding Market fotografisch festzuhalten. Auch in der Planung durfte ich sowie weitere tolle Dienstleister mitwirken.
„Das Set steht, die Blumen und alle Accessoires sind wundervoll arrangiert. Nun ist es meine Aufgabe alles optimal einzufangen. Frisur, Kleid, Anzug, Haare, Ambiente – jedes Detail soll einen Platz in der Fotostrecke bekommen. Viele Besucher des Wedding Marktes finden sich zum Zuschauen bei unserer ersten Foto-Location ein und nun macht sich bei mir doch etwas Nervosität breit. Die beiden Models Alicia und Eric lerne ich erst kurz vor dem Shooting im Vorbereitungszelt kennen. Das ist für mich eher ungewohnt, da ich in meiner täglichen Arbeit alle Paare vorher kennenlerne. Trotz dessen haben wir schnell zueinander gefunden. Nach den ersten zehn Fotos am Set blende ich alles um mich herum aus und bin wie gewohnt ganz in meiner Arbeit. Wie auch bei einem „echten“ Brautpaar geht für mich die Shootingzeit sehr schnell vorbei. So auch auf dem Wedding Market in Leipzig. Es war mir eine große Freude mit einer Vielzahl an Dienstleistern zu arbeiten. Danke für das Arrangement und den Einsatz in Vorbereitung und vor Ort.“
Hier geht es zu dem Beitrag und den Bildern vom Wedding Market auf:
oder

von Andy Paulik | Apr. 11, 2017 | Privates, Reisen
Sieben Tage Sizilien – eine Reise mit kulinarischen Highlights, italienischem Wahnsinn mit Ausbrüchen eines Kulturschocks und viel Herzlichkeit in der Bevölkerung.
Meine Erwartung an die italienische Küche war natürlich groß. Das Angebot an italienischen Speisen in Deutschland mit sehr guter Qualität ist groß. Auf Pizza, Pasta und co wollte ich in den paar Tagen Italien verzichten. Neues entdecken und einfach etwas mehr italienische Esskultur erleben, war mir ein guter Vorsatz. zu 100% umsetzten lies er sich allerdings nicht immer. Angefreundet habe ich mich mit Arancini – eine typische Speise als Snack für unterwegs. Er besteht aus Reis und ist meist gefüllt – wahlweise mit Rhagout oder mit Hackfleisch und Erbsen. Anschließen wir der kleine Koloss paniert unt und frittiert. Sehr lecker für den Hunger zwischendurch. Jegliches Antipasti und Fleischgerichte mit etwas Pesto waren mein Favorit in diesem Urlaub. Die Vielfalt an Antipasti ist enorm und in einer Qualität, die ich vorher nicht kannte. Obst und Gemüse gab es in Vielfalt und in einer Frische, die ich so nicht erwartet habe. Orangen oder Zitronen vom Baum – direkt in den Mund.
Rechts überholen, links überholen, über rote Ampeln fahren, hupen was das Zeug hält: das entspricht nicht dem deutschen Standardrepertoire im Straßenverkehr. Der italienische Verkehrswahnsinn war zunächst eine Herausforderung. Erstaunlicherweise habe ich zum Ende gefallen an diesem Wahnsinn gefunden. Der Vorteil man kommt im Stadtverkehr nie zum stehen, jedoch erforderte es eine Menge an Konzentration und ein ruhiges Gemüht.
Auf der Fahrt über die Insel, vorbei an den berühmten und jetzt blühenden Pistazienfeldern in Bronte sowie Laverstein-Landschaften am bekannten und aktiven Vulkan Ethna, begegneten mir und meiner Reisebegleitung Alexandra stets freundliche Menschen.
Unsere Hauptziele führten uns von Catania nach Taormina, Palermo über Cefalu und wieder zurück nach Catania.
Übernachtet haben wir ganz bewusst im Hostel. Aus eigener Erfahrung ist der Kontakt mit anderen Reisenden sehr einfach. Auch hier in Sizilien wurde uns von anderen Reisenden sehenswertes berichtet, die wir sonst wahrscheinlich nicht entdeckt hätten. Auf diesem Weg, möchte ich nochmal Eric grüßen, der die Insel mit dem Fahrrad entdeckt und umrunden möchte. Wir lernten uns im Hostel kennen. Eric machte mit seinem Fahrrad einen Tag Pause in Palermo und kurzum beschlossen wir, einen Tag zusammen die Insel zu entdecken.
Mein Fazit von der Insel ist sehr gemischt. Ein Grund ist der viele Müll und Smog in den großen Städten. Dabei hatte ich den Eindruck, dass es in diesem Land kaum Verständnis für den Umweltschutz gibt. Papier, Dosen, Flaschen ect. fliegen einfach auf die Straße oder werden achtlos ins Grün geworfen. Dieses Verhalten spiegelt sich an einigen Stränden wieder an dem viel Müll angeschwemmt wird. Auf der anderen Seite duftet es von den blühenden Bäumen und die Insel stahlte im sattem Grün.
Eine Sache jedoch möchte ich unbedingt noch berichten die ich sicher nie vergessen werde. Die Kapuzinagrotte in Palermo ist eine Grabstätte vieler Gläubigen und wohlhabender Menschen. Man findet dort rund 2000 mumifizierte Tote vom 17. – Anfang 19. Jahrhunderts.
Hängend an Wänden, liegend in Särgen oder liegend in den dafür vorgesehenen Nischen wurden die Menschen hier in dieser Grotte bestattet. Nichts für schwache Nerven aber doch beeindruckend zu sehen.
Hier ein paar Eindrücke die ich fotografisch festgehalten habe …
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- Taormina
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- Ethna – Sicht aus Flugzeug
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- Sizilien – Castello Taomina
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- Taormina
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- Cefalù
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- Catania
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- Catania Fish Market
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